Rosenau Stuttgart · Lokalität & Bühne · Kulturprogramm  
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KULTURPROGRAMM

 

Mittwoch, 20. Juli 2016
 
KONZERT

RINGLSTETTER

mit dem Programm „Paris.New York. Alteiselfing.“
Ein musikalisch unterhaltsamer RoadTrip mit Hannes Ringlstetter und seiner Band.

Mittwoch, 20. Juli 2016

20.15 Uhr
Foto: www.pertramer.at
Foto: www.pertramer.at
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Willkommen zu einer ganz speziellen BühnenReise. Sie steht unter dem Motto des Titelsongs der Show:

Bau ma auf

Bau ma ab

fahr ma wieder weida

mir san älter worden

aber net vui gscheider

B8 B 20 A 93

Deutschland Bayern Österreich

München Passau Linz und Wien

Paris New York Alteiselfing.

Hannes Ringlstetter nimmt Sie auf seine ironisch liebevolle aber auch mal knorrig kraftvolle Art mit auf die Reise in Geschichten und Liedern. Sie fahren über „La Gomera“, „New York City“ „Budapest“, an den „Würstelstand“ nach Wien, lernen tanzen in „Paris“, treiben sich mit ihm aber auch in heimischen Gefilden wie in der „Dorfdisco“ rum, besuchen „Oberammergau“ oder kehren ein im Wirtshaus bei der „Königin der Gastwirtschaft Marlene“, Chillen am „Baggersee“ und landen schliesslich wieder zuhause. In Ringlstetters Fall in „Niederbayern.“

Steigen Sie ein, fahren Sie mit. Es werden ständig neue nette Menschen zum Mitreisen gesucht. Die neue grosse Unterhaltungsshow von Hannes Ringlstetter mit seiner fulminanten Band und Crew on the road. Don`t miss it!

Schlaggewerke: Michael Thomas/Manni Müller
Bass: Laurentius Retzer
Guitars: Jochen Goricnik
Keys/Akkordeon: Christian Schmalz
Gebläse und Slide-Guitar: Edgar Feichtner
Trommel, Zeug und Gesang: Georg Schiessl

Das Album zur Show erscheint Ende Mai/Anfang Juni bei Millaphon Records.

www.hringlstetter.de



Donnerstag, 08. September 2016
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Vorpremiere ! ]


Donnerstag, 08. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Freitag, 09. September 2016
 
COMEDY

Mütternacht SPEZIAL

Deutschlands lustigste Comedians zu Gast bei “Eure Mütter”

Freitag, 09. September 2016

20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Die Mütternacht ist zurück! Für einen einzigen Abend haben EURE MÜTTER wieder fantastische Comedians eingeladen, die sich im Theaterhaus Stuttgart die Bühne teilen werden.

Wie üblich werden keine Namen verraten, aber es handelt sich einmal mehr um eine feine Mischung aus jungen Senkrechtstartern und alten Hasen.

Außerdem werden die drei Gastgeber mit gewohntem Mutterwitz den Abend hermoderieren, dass es eine Art hat, und zudem ein paar ihrer schönsten Nummern zeigen.

Die Rückkehr von Stuttgarts erstem Comedy Club! One night only. Sei dabei.

www.euremuetter.de


WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Freitag, 09. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Samstag, 10. September 2016
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Samstag, 10. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Sonntag, 11. September 2016
Reihe »Poetry Slam«
BÜHNE

ROSENAU Poetry Slam

als Conférencier und Moderator Jan Siegert

Sonntag, 11. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8,00 zzgl. Gebühren / AK 12,00 € (AK ermäßigt 9,00 €)
Jan Siegert
Jan Siegert
Seit mehr als fünfzehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt: "Poetry Slam!".

Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.

Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.

Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de

Montag, 12. September 2016
Reihe »OpenStage«
BÜHNE

OpenStage IN DER ROSENAU

präsentiert von Lukas-Pierre Bessis

Montag, 12. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 7,00 € zzgl. Gebühren / AK 11,00 € (AK ermäßigt 8,00 €)
Lukas-Pierre Bessis
Lukas-Pierre Bessis
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten
in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum ausprobieren, einspielen und weiterentwickeln ihrer Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.
Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! In der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Heute präsentiert Lukas-Pierre Bessis das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
Dienstag, 13. September 2016
KABARETT

Jochen Malmsheimer

mit seinem neuen Programm „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Dienstag, 13. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 € / VVK ermäßigt 16,00 € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

www.JochenMalmsheimer.de

Mittwoch, 14. September 2016
KABARETT

Jochen Malmsheimer

mit seinem neuen Programm „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Mittwoch, 14. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 € / VVK ermäßigt 16,00 € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

www.JochenMalmsheimer.de

Donnerstag, 22. September 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Martin Meixner

Album-Release „Up On A Hill“

Donnerstag, 22. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 17,00 € / AK ermäßigt 145,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Schnepf
Foto: © Schnepf

„Up On A Hill“, das erste Soloalbum von Martin Meixner, ist eine einzige Liebeserklärung: ans Leben, an gute Musik, an so ziemlich alles, was Tasten hat, ans Weitermachen, an seine Lebenspartnerin und auch an sich selbst. Das Album ist umwerfend gut geworden. Dass „Up On A Hill“ so großartig wurde, hängt auch mit Meixners Musikerkollegen zusammen, die gemeinsam mit ihm 11 Songs gemeistert haben, die sich so gut anfühlen, dass man sich beim Hören ganz automatisch besser fühlt – und zwar sofort und völlig unabhängig davon, wie „gut“ es einem eventuell vorher schon ging.

„Glück“ – das ist dann auch eines der großen Themen dieser Liebesgeschichte in Vinyl-Form, die wie alle wahren Liebesgeschichten außer vom Glücklichsein auch vom Schmerz handelt, von Hoffnung, von Abgründen, vom Aufsteigen, Ankommen, Loslassen und vom Mutigsein. Mal grooven die Passagen, mal zitieren sie, manchmal sind sie sexy, manchmal auch wunderbar traurig. Wie auch immer Meixner das gemacht hat: jede Stimmung trifft einen augenblicklich und haut einen um. Seine Freundin beschreibt das so: „Es ist, als wenn die Musik Bilder malen würde.“ Ganz genau.

Meixner, vor 34 Jahren in Ulm geboren, ist Tasteninstrumentalist. Eigentlich ist er sogar „Tastenvirtuose“, aber das würde er über sich selbst niemals sagen – weshalb das ganz dringend ab sofort andere für ihn übernehmen sollten. Auch deshalb ist es gut, dass er sich mit „Up On A Hill“ nach „Draußen“ gewagt und sich endlich mit seiner Musik gezeigt hat.

Piano, Wurlitzer und Hammond Orgel sind drei, wie er sagt, verschiedene Paar Stiefel, und das macht das Ganze umso spannender, lebendiger und vielschichtiger – was sein Spiel angeht, aber auch das Zuhören. Und vielleicht ist das ja auch einer der Gründe, warum er ganz ohne Worte so viel mehr erzählen kann, als andere Künstler, denen da auch seitenlange Lyrics nicht weiterhelfen könnten. Wie Meixner es geschafft hat, seine leichten und schweren, komplizierten und unkomplizierten Lebensgefühle in Musik umzusetzen, hängt mit Sicherheit mit der schieren Fülle all dessen zusammen, was er bisher erlebt hat: sehr viel Schweres, aber das dann solide verknüpft mit der beständigen Hoffnung, dass am Ende doch noch alles gut wird. Nie habe dieses Hoffen nachgelassen – selbst bei allergrößten Sorgen nicht, im völligen Chaos nicht, auch nicht konfrontiert mit einer tief empfundenen Angst.

„Ich konnte den kleinstmöglichen Dingen trotzdem immer ansehen, dass sie Geschenke sind, die optimistisch und fröhlich machen.“ Und das wiederum empfindet Meixner, der mit fünf Jahren seinen ersten Klavierunterricht hatte, Musik studiert hat und mittlerweile in Stuttgart lebt, als „Riesengeschenk“.

#Bei der Entstehung von „Up On A Hill“ habe er, anders als bei anderen Projekten, für die er als Teamplayer angetreten war, als „Sideman“, zum ersten Mal in seinem Leben keine Sekunde darüber nachgedacht, ob das , was er da mache, denn eigentlich auch „perfekt“ sei, ob er damit die Erwartungen der Anderen erfülle. Und zwar: aller Anderen. Diese Angst sei mit einem Mal weggewesen. „Ich war einfach ganz bei mir“. Ein Glück: Aus dieser wiederum „perfekten“ Einstellung kann ja nur Gutes entstehen! Unterstützt haben ihn dabei unter anderem Tommy Baldu (drums), Daniel Stelter (guitar), Hannes Butzer (guitar + pedal style), Jörg Teichert (banjo) und Joo Kraus (flugelhorn).

Auf einen Berg zu steigen, mit immer leichter werdendem Gepäck, oben anzukommen, zurück ins Tal zu blicken und dabei die Freude zu spüren am Immer-Weitermachen – Martin Meixner hat das geschafft und daraus 11 wunderbare Songs gemacht. Und so hat die Liebesgeschichte eines Musikers, für den es zum Glück keine passende Schublade gibt und auch niemals eine geben sollte, tatsächlich auch noch ein Happy End. Ein Happy End, das umso schöner ist, weil man es glauben kann - so ehrlich und virtuos wie es daherkommt. Es klingt eindeutig wie der Anfang von etwas sehr Schönem. Nach Versprechen. (Text Inga Brock)

Besetzung:

Martin Meixner – Piano, Wurlitzer, Hammond Organ
Markus Birkle – Guitars, Pedal Steel
Tommy Baldu – Drums, Percussion

www.martinmeixner.de
„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau! Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum. Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.
Freitag, 23. September 2016
KABARETT

Patrick Salmen

mit dem Programm „Genauer betrachtet sind Leute auch nur Menschen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 23. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
Humboldt sagte einst: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“. Klingt schön. Ist aber schlichtweg falsch. Humboldt, der alte Hippie, scheint in einer sonderbaren Zeit und außerdem nicht im Ruhrgebiet gelebt zu haben. Sonst wüsste er: Das Leben an sich ist großartig, Menschen hingegen eher eine unschöne Begleiterscheinung.

Aber Schönheit ist Ansichtssache und Würde ein dehnbarer Begriff. Und was soll man auch tun? Die einzigen Optionen sind bedingungslose Anpassung oder ein isoliertes Leben auf dem eigenen Balkon. Denn draußen lauern sie - ob in Museen, Straßencafés oder unmittelbar vor der eigenen Haustüre – das humane Treiben ist ein einziger Marktplatz der Merkwürdigkeiten.

In Kurzgeschichten und Dialogsequenzen beschreibt Patrick Salmen die Widersinnigkeit von Jochen Schweizer-Erlebnisgutscheinen und selbstgebastelten Fotokollagen. Wir begegnen sarkastischen Rentner, schlagfertigen Kellnern, zynischen Postboten, dem Spülmonster und jeder Menge skurriler Gestalten. Es geht um die Ästhetik der Farbe Beige, die Zukunft des deutschen Eierkochers, kleine Prinzen in Körpern von dicken Truckern, Qualen des Nikotinentzugs und um die alles entscheidende Frage - Wo ist die Nase?  Und obwohl der allgemeine Zweifel an der Menschheit oftmals überwiegt, offenbart sich oftmals zwischen Idiotie und Wahnsinn eine wundervolle Komik. Letztlich sind Menschen ja doch ganz ulkige Geschöpfe. Und im Grunde auch nur Leute.

„Als damals das Glück in der Suppe lag, hab ich eine Gabel benutzt. Aber so ist das - die meisten Humoristen sind Melancholiker. Die meisten Melancholiker sind Menschen. Und die meisten Menschen sind Chinesen. Neulich habe ich mir einen Witz ausgedacht: Treffen sich zwei Träume. Beide platzen. Sie sehen, ich bin ein menschliches Partyhütchen.“

www.patricksalmen.de

Samstag, 24. September 2016
LESUNG

Kai Magnus Sting

mit „Die Ausrottung der Nachbarschaft“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 24. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Friedhelm Krischer
Foto: Friedhelm Krischer
Selbst die Gartenzwerge schweigen...

Wenn nacheinander fast die ganze Nachbarschaft abgemurkst wird, was bleibt einem da anderes übrig, als nachzuforschen, warum das so ist und wer dahinter steckt?

So geht es auch dem kriminalistischen Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straeten und Willi Dahl, die eigentlich nur in Ruhe den Sommer auf dem Balkon genießen wollen.
Kommen sie aber nicht zu. Und so gehen sie auf die Jagd nach einem Mörder, der vor seinen Untaten Blumentöpfe und Schallplatten an seine künftigen Leichen verschenkt, einem mörderische Hunde auf den Hals hetzt und seine Opfer im Gartenteich ersäuft.

Und all das direkt vor der Haustür. Unter Nachbarn. Eine tödliche Idylle.

Die Lesung zum Buch!

Dieser Krimi bestärkt mich in meinem Hang zum Neighbourhoodkilling!“ (Piet Klocke)

Vita:
Seit zwanzig Jahren macht der Duisburger mit dem Maschinengewehr-Mundwerk Deutschlands Kabarettbühnen unsicher. Auch als Autor entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat.

www.kaimagnussting.de

Sonntag, 25. September 2016
 
KABARETT

Sebastian Pufpaff

mit dem Programm „Auf Anfang“

Sonntag, 25. September 2016

19.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders.

Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus.

Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt. Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?

www.pufpaff.de

Montag, 26. September 2016
Reihe »OpenStage«
BÜHNE

OpenStage IN DER ROSENAU

präsentiert von Christian Langer

Montag, 26. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 7,00 € zzgl. Gebühren / AK 11,00 € (AK ermäßigt 8,00 €)
Christian Langer
Christian Langer
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum ausprobieren, einspielen und weiterentwickeln ihrer Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.
Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Heute präsentiert Christian Langer das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!

Christian Langer (www.c-music.de)
Donnerstag, 29. September 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Moderation: Horst Fyrguth


[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Donnerstag, 29. September 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Horst Fyrguth
Horst Fyrguth
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der September-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Horst Fyrguth durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis und C. Heiland Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Horst Fyrguth

Das Leben war hart zu Horst, aber Horst wurde härter. Als ehemaliger Waldorfschüler gezeichnet vom Namen tanzen, lernte er das Leben aus eigener Sicht zu sehen und wurde zu einer Art Volksphilosoph, und entwickelte seine eigene Logik, der man sich schwer entziehen kann.

Als Stand-Up-Comedian und Mitglied bei Rebelcomedy begeistert Alain Frei mit seinem Schweizer Humor. Er ist so vielseitig wie ein Schweizertaschenmesser – die Männer finden ihn "cool", die Frauen fangen an zu schwärmen und die Mütter würden ihn gleich als Schwiegersohn mitnehmen.

Der Wolli

Ein Mann, eine Gitarre und haufenweise profunder Schwachsinn. Musik-Standup-Comedy vom Feinsten. Mit seiner verschmitzten Art wirkt er so, als sei er in seiner Kindheit eine Ausgabe von Michel aus Lönneberga gewesen, bringt einen gehörigen Schub kreativen Humor auf die Bühne, gepaart mit sympathischen Selbstironie.

Costa Meronianakis

Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

C. Heiland

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

MUSIKKABARETT

Martin Zingsheim

mit dem Programm „kopfkino“

Donnerstag, 29. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Tomas Rodriguez
Foto: © Tomas Rodriguez
Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen machen. Im Sturm hat er die Kleinkunstszene erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen geschafft. Jetzt ist das 31 Jahre junge Ausnahmetalent aus Köln mit seinem neuen Soloprogramm auf Welttournee durch den deutschsprachigen Raum und präsentiert eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen.

Die Dramaturgie des Abends folgt dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes. Ein sprachlich wie musikalisch virtuoses Abenteuer über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen. Grandios verkopft ringt Martin mit Protagonisten der Kulturgeschichte, kämpft gegen die musikalischen Folgen einer Kindheit in den 90ern, erklärt Veganismus zu einer rein lexikalischen Herausforderung und plant den Sturz des herrschenden Systems durch getanzte Revolution.

Am Rande des Scharfsinns redet, spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze. Ist komisch, klingt aber so.

Martin Zingsheim wird die Kabarettszene der Zukunft sicherlich prägen.” Westdeutsche Zeitung

www.zingsheim.com

Freitag, 30. September 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Moderation: Horst Fyrguth

Freitag, 30. September 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Horst Fyrguth
Horst Fyrguth
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der September-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Horst Fyrguth durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis und C. Heiland Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Horst Fyrguth

Das Leben war hart zu Horst, aber Horst wurde härter. Als ehemaliger Waldorfschüler gezeichnet vom Namen tanzen, lernte er das Leben aus eigener Sicht zu sehen und wurde zu einer Art Volksphilosoph, und entwickelte seine eigene Logik, der man sich schwer entziehen kann.

Als Stand-Up-Comedian und Mitglied bei Rebelcomedy begeistert Alain Frei mit seinem Schweizer Humor. Er ist so vielseitig wie ein Schweizertaschenmesser – die Männer finden ihn "cool", die Frauen fangen an zu schwärmen und die Mütter würden ihn gleich als Schwiegersohn mitnehmen.

Der Wolli

Ein Mann, eine Gitarre und haufenweise profunder Schwachsinn. Musik-Standup-Comedy vom Feinsten. Mit seiner verschmitzten Art wirkt er so, als sei er in seiner Kindheit eine Ausgabe von Michel aus Lönneberga gewesen, bringt einen gehörigen Schub kreativen Humor auf die Bühne, gepaart mit sympathischen Selbstironie.

Costa Meronianakis

Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

C. Heiland

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


Rosenau Tanznacht
DISCO

Rosenau TANZNACHT

„Back in Paradise“ mit „DJ Projekt Hafenrand“

Freitag, 30. September 2016

Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: VVK 6,00 € zzgl. Gebühren / AK 7,00 € inkl. Gebühren
Die Garderobennutzung ist kostenlos!
Foto: rhs
Foto: rhs
Seit mehr als sechs Jahren ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.

Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.

In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!

Einmal im Monat wird die „Rosenau“ zur Stuttgarter „Großen Freiheit“! Auch wenn die Schwaben inzwischen ohne die Hanseaten an den Plattentellern stehen, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
Samstag, 01. Oktober 2016
POETRY / KABARETT

Philipp Scharri

mit seinem 10 Jahre Jubiläums-Special - Eine einmalige Best-of-Show mit den Gästen Heiner Lange, BUMILLO, PAUL und Timo Brunke

Samstag, 01. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Heiner Lange
Foto: © Heiner Lange
Zehn Jahre Bühne.
Zehn Jahre Poetry.
Zehn Jahre wildes Tourleben im Mikro-Kosmos.
Zehn Jahre. Ein Kind hätte gerade mal die Grundschule hinter sich. Ein Hund käme ins rüstige Alter. Eine Eintagsfliege wäre s01.10.2016eit zehn Jahren tot. Es kann so viel passieren in zehn Jahren. Ist es auch.

Höchste Zeit, zurückzuschauen auf das, was passiert ist! Was alles über die Bühne gegangen ist: Ideen, die durch die Luft geflogen sind, Reime, die sich gepaart und gekreuzt haben, Texte, die das Licht der Scheinwerfer erblickt haben, Bretter, die gerockt wurden, Boxen, die gebebt haben. Eine einmalige Gelegenheit, es krachen zu lassen – an dem Ort, an dem alles angefangen hat, auf den Tag genau vor zehn Jahren: am 01. Oktober 2006 beim Poetry Slam in der Rosenau …

Zum Jubiläum steckt Philipp Scharri Verskerzen an und präsentiert die Rosinen aus der Wortetorte: Highlights und Schmankerl aus zehn Jahren Slam und Kleinkunst, garniert mit Häppchen aus seinem neuen Programm, das im Januar 2017 Premiere hat.

Und weil es sich mit Freunden am besten feiert, hat er sich hochkarätige Unterstützung eingeladen – Geburtstagsgäste, die ihn durch zehn Jahre Bühne begleitet haben: die Münchner Bühnenpoeten Heiner Lange und Bumillo sowie das gemeinsame Trio ‚PauL – Poesie aus Leidenschaft’. Als Ehrengast mit dabei ist kein Geringerer als der Stammvater des Stuttgarter Poetry Slams selbst: Timo Brunke!
PAUL, Timo Brunke
PAUL, Timo Brunke

Ein Jubiläums-Special mit Poetry, Liedern, Raps & Rhymes und Eierkuchen, das es so noch nie gegeben hat und womöglich nie wieder geben wird! Obwohl, wer weiß – vielleicht in zehn Jahren …

www.philippscharri.com

Mittwoch, 05. Oktober 2016
WORTKUNST / POETRY / KABARETT

Timo Brunke

mit dem Programm „Weiter, schneller,… Huch!“

Mittwoch, 05. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: David Graeter
Foto: David Graeter
Brunke hat ein Problem: er kommt nicht mehr nach. Er weiß nicht, ob Sie das kennen; aber er packt das nicht mehr. Er würde gern einen Blog schreiben, in dem er die Dinge auflistet, zu denen er nicht mehr kommt. Aber selbst dazu reicht es nicht.

Die Welt beschleunigt an ihm vorüber - und Brunke hockt mitten drin. Was nun?

Kann er mit seiner Rap-Ballade "Die Drohneneltern" das Big-Data-Problem bannen?

Kann er den Laub pustenden Nachbarn von der Eleganz eines Besens überzeugen?

Der Wortkünstler dreht dem Ehrgeiz eine Nase, schaut dem Neid lang anhaltend in die Augen und geht mit dem Spaten dorthin, wo der Hund begraben liegt.

Als einer der Mitbegründer des deutschen Poetry Slams übt sich Timo Brunke seit über 20 Jahren im Spiel mit der Sprache. Mit seiner Wortspaß-Sause "10 Minuten Dings" beglückte er Kinder in der ganzen Republik. Jetzt sind die Erwachsenen wieder dran. Sein neues Programm „Weiter, schneller,… Huch!“ ist eine virtuose Erwiderung auf den Machbarkeits- und Tempowahn und entschleunigt von hundert auf null: in hundert gewitzten Minuten.

www.timobrunke.de

Donnerstag, 06. Oktober 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Max von Milland

„Bis dir ois wieder grollt“

Donnerstag, 06. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Presseinfo (Verfasst von Flo Weber, Sportfreunde Stiller)

...Max von Milland ist Musiker. Ein sehr guter. Ein sehr innovativer, individueller und vor allem Mutiger. In Südtiroler Mundart zu schmettern, von Höhen aber auch von Tiefen erzählend, von Hoffnungen und Verlusten, von Sturm und Drang, das ganze ummantelt von wunderbar schön tönender Popmusik, das ist mutig. Und vor allem ist es wunderschön.

Er macht seine Zuhörer zu verträumten Mitwissern der wichtigsten Gefühlsregungen, die er klar und direkt aber nicht plump zu beschreiben weiß.

Bei seiner neuen Platte halfen ihm ihm Alex Jezdinsky (Naked Lunch) am Schlagzeug, Simon Frontzeck (Tomte, Monta) am Klavier und Thomas „Slowey“ Merkel (Kungfu) am Bass.

Die Streicher- und Bläserarrangements komponierte Max selbst, hatte hierbei Unterstützung von Jana Klepers.

Wenngleich mit Dialekt zu singen Hindernisse aufwirft, stellt sich Max mit breiter Brust an den Bühnenrand und wirkt in seiner kompletten Art sehr viel mehr international als mundartig. „Red mit mir“ oder „Mach die Aug´n zu“ lassen Coldplay-Begeisterte mitschmettern, so vereinnehmende Melodiebögen brauchen weder Hochdeutsch noch Englisch. Und das stets geschmackvoll atmosphärisch dichte Musikbett drückt im Tanzschuh.

Eine intime Verneigung an die Liebe und deren schnelle Vergänglichkeit schickt Max mit „Wia´s früher war“ ins Herz des Hörers und entzündet dort eine kleine Kerze zur Sehnsuchtsbewältigung. „Nia bin i der“ und „Geah, loss dir nix sogen“ sind Reaktionen auf all die Besserwisser im Musikgeschäft und somit Hymnen auf seine eigene Standhaftigkeit.

Das Gesamtwerk endet mit einer akustischen Danksagung, dann doch noch einmal der Max mit der Akustikgitarre. Ein würdiger Schluss für davor neun Lieder großer Popmusik.

Max von Milland ist ein Begrüßer. Ein Unterhaker. Ein Mitnehmer. Und man folgt ihm sehr gerne. Der grundsympathische Südtiroler Dialekt verringert die Distanz zwischen Künstler und Zuhörer. Was man erst als hinderlich vorverurteilen könnte, wird man später als unumgänglich beurteilen.

Und Max sagt selber: „Ich bin mir der Schwierigkeit des Dialektes sehr bewusst, aber das ist mein Weg und den will ich gehen.“ Wir gehen mit!

Und letztlich bleibt jede Definition von Kunst subjektiv. Ob nun deutsch, südtirolerisch oder Guariani – die Amtssprache in Roque Santa Cruz Paraguay – Max macht wunderbare Popmusik. Darauf ein mutiges „Ich, Maxe!“

www.maxvonmilland.com


„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau!

Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum.

Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.

Freitag, 07. Oktober 2016
COMEDY+MUSIK

Matthias Egersdörfer & Fast zu Fürth

mit der „Sexy Baby Tour“ - Schlimme Comedy mit lustiger Musik

Freitag, 07. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Mit Akkordeon, Gitarre, Waschbrett und Baritonsaxophon, Maultrommel, Heuler und Kamm spielen die fünf schweren Jungs der leichten Muse ihren eigenen Mainstream aus Bekennerliedern, Stadionrockhits und Volksjazzstandards. Die Wort-Eskapaden von Matthias Egersdörfer umgarnt die Band mit improvisierten Klangtapeten, leichtfüßigem Rock`n Roll und totalitärer Unterhaltungsmusik.

„Fast zu Fürth“ bewegt sich dabei mit verschmitzten, gequälten, verwirrten, entstellten, unrasierten und schreienden Gesichtern auf dem rutschigen Grat zwischen Scheitern und Siegen.

Matthias Egersdörfer, Gewinner des Hamburger Comedy Pokals 2006 und Stammgast des Quatsch Comedy Club, hat die verwelkte Boygroup seiner Jugend wiedervereint. Seither fordert die Kleinkunstszene eine freiwillige Selbstkontrolle für blödelnde Männer. Denn der treu sorgende Familienvater Lothar Gröschel (Akkordeon), der Besserverdiener Christan Betz (Gitarre), der gesichtslose Angestellte Philipp Moll (Waschbrett und ähnliches) und der Lokführer Robert Stephan (Saxophon) sind breit, ihrem Publikum alles zuzumuten und auch zu zeigen.
 
Für die fünf Buben von "Fast zu Fürth" ist die Uhr abgelaufen, ihre Gene in einer Frau zu platzieren. Also haben sie Narrenfreiheit. Sie müssen auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen. "Fast zu Fürth" ist die Show, die in Scheidung lebenden Paaren immer gefehlt hat. "Fast zu Fürth" ist genau das, was man sich nie getraut hat, sehen und hören zu wollen.

"Fast zu Fürth" ist schlimme Comedy mit lustiger Musik.  

Frontmann Matthias Egersdörfer spricht, schreit und tobt es aus sich heraus. Alles, was er sich verkneifen musste, als er sich in der Blüte seiner Manneskraft befand.

Seine nie überwundene Pubertätsromanik, seine heiße Mutterliebe, seine schlechten Manieren, seinen Hang zum groben Fehlverhalten auch gegenüber dem Publikum - den Rock`n`Roll seines inneren Schweinehunds und was sonst an Entgleisungen auf dem XY-Gen programmiert ist. "Fast zu Fürth" ist ein gutes Beispiel für guten Geschmack.
 
"Fast zu Fürth" erinnert trotzdem nicht an die ökologisch bewegten Liedermacher der 1980er. "Fast zu Fürth" ist genau so, wie man sich deutschen Humor nicht vorstellen kann. "Fast zu Fürth" ist ein Musical der Sehnsucht. "Fast zu Fürth" ist für die breite Masse geeignet. "Fast zu Fürth" verbaut volksnahe Schlager zu Liedgut, in dem eine Fliege den Hals des eben verstorbenen Onkels bis in den Bauch kriechen darf. "Fast zu Fürth" behandelt spannende Themen wie Aufstehen, Kaffee kochen und an der Ampel anhalten. "Fast zu Fürth" verweigert die Auskunft, ob das Publikum schallend lachen oder vor Lachen weinen soll. "Fast zu Fürth" ist wie die "Rolling Stones" - ein Grüppchen kaputt gegangener Männer.
"Fast zu Fürth" ist mit nichts vergleichbar. "Fast zu Fürth" ähnelt den "Blues Brothers", deren Reunited-Tour kein Polizeiaufgebot der Welt hatte stoppen können. "Fast zu Fürth" ist die deutsche Band mit den meisten Ohrwürmern. "Fast zu Fürth" ist eine Bedrohung für nicht austrainierte Lachmuskeln. "Fast zu Fürth" ist nicht lustig, wenn man keinen Humor hat. "Fast zu Fürth" empfiehlt seinen Fans, sich früh am Veranstaltungsort einzufinden, damit die besten Plätze zuerst besetzt sind.

Matthias Egersdörfer & „Fast zu Fürth“ ist
 
Matthias Egersdörfer - Moderation, Gesang, Texte
Christian Betz - Gesang, Gitarre, Kompositionen, Texte
Lothar Gröschel - Gesang, Akkordeon
Philipp Moll - Gesang, Waschbrett, Löffel, Maultrommel u.ä.
Rob Stefan - Gesang, Saxofon

www.fastzufuerth.de

Samstag, 08. Oktober 2016
KABARETT

Hans Gerzlich

mit dem Programm „So kann ich nicht arbeiten!“

Samstag, 08. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die ihren überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit Rufbereitschaft heißt und auf deren Grabstein steht: Er brannte für seinen Job... aus. Staubtrocken und bleistiftspitz knöpft sich der Kabarett-Seiteneinsteiger DAS brandaktuelle Thema Nr. 1 unserer schönen neuen Arbeitswelt vor: Burnout!

Dazu hat der Gelsenkirchener Schreibtischtäter mit seinem Publikum im Wartezimmer seines Therapeuten Platz genommen. Man kommt ins Gespräch - auch wenn nur einer spricht. Dabei präsentiert uns der Kabarett-Seiteneinsteiger den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft, gewürzt mit Bonmots aus dem alltäglichen Büro-Wahnsinn: Gerzlich plaudert aus, was Ihnen auf Zeitmanagementseminaren verschwiegen wird, wie Sie sterbenslangweilige Meetings lebendig überstehen und warum Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten.

Wirtschaftskabarett und Bürocomedy. Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Und es gibt trotzdem was zu lachen. Sogar ´ne ganze Menge. Andauernd. Ständig. In einem durch gewissermaßen. Da bleibt einem das Lachen im Hals stecken und der Kopf beginnt zu rumoren - schrieb die Presse. Kabarett heute eben.

Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, wieso “unkoordiniertes, chaotisches Durcheinander” heute Multitasking heißt, warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt u.v.m.

Schwäbischer Kabarettpreis 2013
"Gerzlich liefert uns nicht weniger als die brillante Analyse von Ursache und Wirkung im Zusammenspiel von Staat, Gesellschaft und Individuum. Und das Ganze auch noch saukomisch!"
Aus der Laudatio

Münsterländer Kabarettpreis 2012
"Sehr souverän und mit großer Entspanntheit beweist Hans Gerzlich, dass man auch im Sitzen
eine aufrechte Haltung haben kann."

Aus der Laudatio

Pressestimmen:

Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Kölner Stadtanzeiger

Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Allgemeine Zeitung Mainz

Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Badische Zeitung

Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Neue Rhein Zeitung

Die gehobene Form des Genres.
Rheinische Post

www.gerzlich.de

Mittwoch, 12. Oktober 2016
KOMIK

Helge und das Udo

mit dem Programm „Ohne erkennbare Mängel!“ - Kompetente Komik

Mittwoch, 12. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Nach 12 Jahren unermüdlicher Lektüre haben sich Helge Thun und Udo Zepezauer dazu durchgerungen, ihren Zeitungskritiken Glauben zu schenken und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie gut sind.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Wir sind gut.“
Udo: „Stimmt.“

Und darum machen sie in ihrem fünften Programm genau da weiter, wo andere aufhören: sie spielen, singen und improvisieren auf höchstem Niveau und sind dabei unschlagbar komisch.

Ein ganzer Tatort nur in Schüttelreimen? Ein Liebeslied mit Navisätzen? Ein atemberaubend monotoner Dialog über einen Handstand am Sandstrand? Ein Gewicht reduzierendes Lied in Limericks? Ein Wellness Medley quer durch alle Musikgenre? Oder ein komplett improvisierter Sketch im Stile Loriots?

Da zumindest die Reaktionen der Zuschauer bis jetzt keine ernsthaften Zweifel am komischen Genie der beiden aufkommen lassen, sind ihrer Meinung nach auch keinerlei Mängel zu erkennen.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Sind wir wieder gut?“
Udo: „Von mir aus!“

www.helge-und-das-udo.de

Donnerstag, 13. Oktober 2016
MUSIKKOMIK

El Mago Masin

mit dem Programm „Rolle rückwärts“

Donnerstag, 13. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Es war ein ganz außergewöhnlicher Abend. Ich glaubte am Anfang nicht, dass der Mann mit den schier endlos langen Rastalocken und seiner Gitarre das wirklich durchzieht. Doch er hat es getan. Im neuen Programm „Rolle rückwärts“ agiert el mago masin in seiner reinsten Form: Konsequente Unkonventionalität in Vollendung. Eine Show, die mit der Zugabe beginnt und tatsächlich mit dem Begrüßungslied endet. Ein Besucher im Publikum meinte, so etwas habe er noch nie erlebt.

Inhaltlich wurden feinste masinsche Skurrilitäten serviert, beeindruckend war das Lied über die polnische Hafermastgans. Verspielte Wortkreationen, verspulte Geschichten – erfreulich seltsam. Kaum zu glauben, dass der chronisch Verwirrte den Abend perfekt bis ins Detail rückwärts geplant hatte. Er beginnt am Ende. Sogar diese Ankündigung erscheint als Nachbericht des Programms …

www.el-mago-masin.de


 
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 13. Oktober 2016

20.15 Uhr
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Freitag, 14. Oktober 2016
KABARETT

Nico Semsrott

mit dem Programm „Freude ist ein Mangel an Information“ - UPDATE 2.5

Freitag, 14. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Nico Semsrott ist der wohl traurigste Komiker der Welt. Er nennt sein Kabarettsolo "Freude ist nur ein Mangel an Information". Und er versucht darin mithilfe von Putzig-Positiven Powerpoint-Präsentationen, Unglückskeksen und No-Fun-Facts, die Zahl der Depressiven in Mitteleuropa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut: Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra.

Die Presse behauptet, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kabarettszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was Semsrott da auf der Bühne treibt: einzigartig, intelligent und von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz.

Obwohl er als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, wird er mit Preisen überhäuft. Zum Beispiel: Karl-Marx-Poesie-Preis 2010, Freiburger Leiter 2012, Bayerischer Kabarettpreis 2014 (Senkrechtstarter). Peinlich.

Vor lauter Scham und Frust angesichts der fatalen Entwicklung hat Semsrott sein Programm einem leidenschaftslosen Update unterworfen. Semsrott sagt: Die Hälfte der Inhalte hat sich seit der Premiere geändert und das Programm ist eine aktualisierte Fassung, die sich immer weiter wandelt: Das Beste fliegt raus, die schlechteren Stellen bleiben. So versuche ich, das Programm kontinuierlich zu suboptimieren und die Leistungsgesellschaft zu beleidigen. 

Pressestimmen:

Hochaktuell, hochpolitisch, in alle Richtungen gedacht. Das ist fein!
SWR Landesschau, 25. Januar 2012

www.nicosemsrott.de

Montag, 17. Oktober 2016
WISSEN/UNTERHALTUNG

Science Pub

zum Thema „Hornless Cow und Homo sapiens 2.0 - wie das neue Gene-Editing-Verfahren die Welt verändern kann“
mit Prof. Dr. Hubert Schorle (Universität Bonn)
Moderation: Ulrich Schmid

Montag, 17. Oktober 2016

Einlass 18.00 Uhr / Beginn 19.00 Uhr
Eintritt: VVK und AK 5,00 € / ermäßigt 3,00 € inkl. Gebühren
Wissensdurst nicht konventionell im Vortragssaal, sondern entspannt bei einem Glas Bier, Wein oder Sprudel löschen - und damit junge und jung gebliebene Menschen für Naturwissenschaften begeistern. Das steckt hinter der Idee des Science Pub, mit der die Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V., gemeinsam mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart und der Vereinigung der Freunde der Universität Stuttgart e.V. nun die Stuttgarter Kulturszene bereichern. Nach einem kurzen, spritzigen Pub-Quiz zur Einstimmung erleben Sie führende Wissenschaftler, die Spaß an ihrer Forschung haben und beim Science Pub alles dürfen außer einem: Langeweile verbreiten. Und die auch Zeit haben, selber ein Bierchen zu trinken, bei offenen Diskussionen in lockerer Atmosphäre.

In den vergangenen Jahren wurden in den Grundlagenwissenschaften Werkzeuge entwickelt, die es erlauben, mit hoher Präzision und Effizienz gezielt genetisches Material zu verändern – eine Revolution im Bereich der Lebenswissenschaften! Die Wissenschaftsgemeinschaft macht sich Gedanken über Chancen und Nutzen dieser neuen Technik, aber auch über ihre Grenzen. Und die „normalen“ Bürgerinnen und Bürger treiben Hoffnungen und Ängste um, die sich an diese neuen Möglichkeiten knüpfen. Pub-Redner Hubert Schorle, Professor und Forscher am Universitätsklinikum Bonn, liefert Informationen aus erster Hand: Was wird gemacht? Was ist möglich? Und wie ist der aktuelle Stand der Diskussion zur weltweiten Kontrolle dieser Anwendungen? nderen Fällen aber steckt moderne Zahlentheorie dahinter, die erst in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurde.

Veranstalter: Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V., Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart und Vereinigung der Freunde der Universität Stuttgart


Dienstag, 18. Oktober 2016
Science Slam
BÜHNE/WISSENSCHAFT

Science Slam in der Rosenau

Wettstreit mit Fakten

Dienstag, 18. Oktober 2016

20.15 Uhr
Eintritt: VVK 7,- zzgl. Gebühren
AK 11,00 € / AK ermäßigt 8,00 € inkl. Gebühren
Zum dritten Mal treten in der Rosenau innerhalb eines Science Slam junge Forschende ausgerüstet mit Wissen und Begeisterung gegeneinander an!

In Kurzvorträgen zeigen WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen allgemeinverständlich und amüsant, worüber sie – sonst verborgen in Unilaboren und Bibliotheken – forschen. Dabei gilt: Je unterhaltsamer und verständlicher sie ihre Forschung erklären, desto besser. Alles ist erlaubt, was den jungen Forschenden hilft, ihre These zu präsentieren: Vom Klavier bis hin zu lebenden Ameisen.

Zehn Minuten haben die WissenschaftlerInnen Zeit, um das Publikum von sich zu überzeugen. Danach wird per Applaus entschieden, wer den besten Vortrag geliefert hat und die goldenen Boxhandschuhe mit nach Hause nimmt!

Weitere Informationen zum Science Slam unter www.science-slam.com

Veranstalter: LUUPS in Kooperation mit dem Rosenau Kultur e.V.

LUUPS

Mittwoch, 19. Oktober 2016
STAND-UP-COMEDY

Reihe Non Stop Stand Up

mit Markus Barth

Mittwoch, 19. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Markus Barth macht den Auftakt für die neue Comedy-Veranstaltungsreihe in der Rosenau

Markus Barth, geboren in Bamberg, („Fachwerk! Frohsinn! Frankenwein!“) zog 1999 nach Köln („Kölsch! Klüngel! Karneval!“). Als Autor und Headwriter für „Ladykracher“ gewann er mehrfach den Deutschen Comedypreis. Seit 2007 steht er auch selbst als Stand-Up-Comedian auf der Bühne. "Hinstellen. Mikro nehmen. Erzählen. Ohne Geschiss." Das ist sein Comedy-Credo. So viel Reduktion braucht zündende Gags und die liefert er im Minutentakt.

Non Stop Stand Up – das neue Format in der Rosenau

Kaum eine Kunstform ist so asketisch wie Stand-up-Comedy: Eine Bühne, ein Mensch, ein Mikrofon, ein Publikum und fertig.

Die Rosenau präsentiert ab Oktober eine Comedy-Reihe, die dieser Schlichtheit Rechnung trägt und den angemessenen Rahmen bietet: Unterhaltung ohne Pause, 70 Minuten geballter Inhalt, ein unzerstückelter Vortrag direkt auf die Zwölf. Non Stop Stand Up!

Stand-up-Comedy hat sich während des 20. Jahrhunderts im englischen Sprachraum entwickelt, und dabei bildeten sich über die Jahrzehnte für dieses Format verlässliche Regeln und Gepflogenheiten. Auf den vier großen Festivals in den USA, in Kanada, in Australien oder Großbritannien ist es vollkommen unüblich, dass ein Komiker zwei Showhälften zeigt, die jeweils eine Stunde oder länger dauern. Das bewährte Format ist hier die Stunde, genauso wie auf den Touren oder bei den TV-Specials der erfolgreichsten internationalen Comedians.

Die Rosenau bringt diese Art der Comedy nun nach Stuttgart und freut sich auf energiegeladene Abende mit experimentierfreudigem Publikum. Dabei wird gleich noch mit einer anderen deutschen Eigenheit aufgeräumt, nämlich der Unterscheidung zwischen Comedy und Kabarett. Nur hierzulande bekommt der komische Monolog, bloß weil er politisch oder gesellschaftlich relevante Themen behandelt, ein separates Etikett verpasst. Bei Non Stop Stand Up steht einfach ein Mensch auf der Bühne und spricht „über Gott und die Welt“ und mit denen, die davor sitzen. Er bringt sie zum Lachen, zum Nachdenken oder zum Verzweifeln. Und braucht dafür keine Pause.

Trotzdem wird in der Rosenau ein ganzer Ausgeh-Abend draus, denn immer vor dem Auftritt des etablierten Künstlers bringt ein Support-Act die Zuschauer in Stimmung. Hier erlebt man, wie Stand-Up in seiner reinsten Form dargeboten wird. Von auserlesenen Komikern, die wissen, wie das geht.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
COMEDY

C. Heiland

mit dem Programm „Ich bin in der Brigitte“

Donnerstag, 20. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
C. Heiland ist zum ersten Mal richtig verliebt. Doch plötzlich wird seine Freundin Brigitte von einem Meteoriten erschlagen. Und nicht nur das: die Katastrophe hat auch die Zeitrechnung durcheinander gewirbelt. 2015 wird es nie geben. Wir haben 2016! Versinkt C. Heiland jetzt in einem Strudel aus Selbstmitleid, billigen Frauen und teurem Gin oder kann er Brigitte und das fehlende Jahr noch retten?

Mit Hilfe seines Markenzeichens, dem japanischen Kultinstrument "Omnichord", einer TV- Fernbedienung und der Energie des Publikums singt C. Heiland bezaubernde Lieder und kalauert sich konsequent durch das größte Abenteuer seines Lebens.

www.c-heiland.de

Freitag, 21. Oktober 2016
KABARETT

Stefan Waghubinger

mit dem Programm “Außergewöhnliche Belastungen“

Freitag, 21. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Waghubinger sollte ein neues Kabarett Programm schreiben mit dem er endlich die Welt erklärt, aber er kam nicht dazu weil er noch seine Steuererklärung fertig machen musste. Das ganze Jahr über Unsinn gemacht und jetzt muss er ihn auch noch versteuern.

Also macht er sie auf der Bühne diese Steuererklärung. Ein Mann und eine Steuer. Ein Steuermann. Auf dieser Bühne stehen noch ein Tisch, eine Schreibtischlampe, ein Stuhl und auf dem Tisch liegen ein paar Papierstapel.

Was nach eineinhalb Stunden dabei herauskommt ist kein einziges ausgefülltes Formular, dafür ein tiefschwarzer, bissiger und trotzdem irgendwie liebevoller Blick auf den Sinn und Unsinn des Lebens.

So treiben ihn die Kästchen in den grünen Bögen von der Erinnerung an seine erste Liebe und an seine erste Lüge bis zu apokalyptischen Visionen über das jüngste Gericht, das erstaunlicherweise einer Steuerprüfung gleicht bis zur Angst vor dem einen weißen Kästchen das immer irgendwann auftaucht und bei dem man nicht wissen wird was man hineinschreiben soll.

Am Schluss bleibt nur eine Frage. Ist dieses Leben eine außergewöhnliche Belastung oder ist es außergewöhnlich schön?

Auszeichnungen und Preise
Das Schwarze Schaf 2012
Tuttlinger Krähe 2012 (Zweiter Preis)
„Goldener Stuttgarter Besen“ 2011
Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis)
Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011
Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011
Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011

www.stefanwaghubinger.de

Samstag, 22. Oktober 2016
KABARETT

Uli Boettcher

mit „unterwegs“

Samstag, 22. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Die größten Abenteuer erlebt man, wenn man unterwegs ist.

Zu Fuß zum nächsten Bäcker, mit dem Fahrrad in den nächsten Ort, mit dem Zug in die nächste Stadt oder dem Flieger auf den nächsten Kontinent. Dabei ist das Ziel zweitrangig, denn der Weg ist das Ziel!

Denn die Geschichten, die das Leben schreibt, schreibt es halt meistens unterwegs und so handelt Boettchers neues Programm genau davon:
Von Menschen, die man nicht kennengelernt und das oft nicht einmal bedauert hätte und Situationen, die daheim nie passiert wären, weswegen sie einem dort auch keiner glaubt. Und von Erlebnissen, die einen vielleicht auch nicht wirklich weiter, aber durchaus zum Lachen bringen.

Boettcher präsentiert einen äußerst unterhaltsamen und bunten Abend – wobei in diesem Fall schwarz durchaus als Farbe gelten muss.

www.uliboettcher.de

Donnerstag, 27. Oktober 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann
Moderation: Ingmar Stadelmann

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Ingmar Stadelmann
Ingmar Stadelmann
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Oktober-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Ingmar Stadelmann durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Ingmar Stadelmann

Mit Ingmar wird sinnloses noch sinnloser und lustiges noch lustiger. Dafür steht er mit seinem Namen. Oder seinem Gesicht. Kann man sich aussuchen. Erste Schritte als Stand Upper machte der ehemalige Energy-Radiomoderator auf der Quatsch Comedy Club-Bühne. Seitdem gewann der viele Preise und hat seine eigene TV-Show.

Maxi Gstettenbauer

Lebensfreude lässt sich auch im Keller praktizieren. Keiner weiß das besser als Maxi Gstettenbauer. Nach eigenem Bekunden ist er von vier Spielekonsolen aufgezogen worden. Maxi ist ein Nerd und bringt den Alltag der „Generation 2.0“ auf den Punkt. Er hat seinen unbestrittenen Posten als „junger Wilder“ beim Gaming-Sender GIGA über drei Jahre erfolgreich verteidigt. Das so ein Computerfreak lustig sein kann, beweist Maxi live auf der Bühne!

Dagmar Schönleber

Mit stimmigen Texten, gestimmter Gitarre, gespickt mit urkomischen, bösen und skurrilen Alltagsbeobachtungen – Dagmar Schönleber zeigt dem Publikum wie lustig der Alltag wirklich sein kann.

Kerim Pamuk

Vom Bier in der Badewanne, über DIN-Normen, bunte Bio-Tonnen und kalendarische Brückentage – hintersinnig, intelligent und mit orientalischer Gelassenheit blickt Kerim Pamuk auf alles, was uns Deutschen lieb und teuer ist.

Dittmar Bachmann

Dittmar Bachmann singt mit viel Leidenschaft aus dem Herzen kommende Musik mit augenzwinkernden Texten, tanzt sich auf der Bühne exzessiv die Seele aus dem Leib zu irrwitzigen Choreographien und plaudert dabei charmant humorvoll über tatsächlich selbst Erlebtes.

Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann
Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


KABARETT

Thomas Schreckenberger

mit „Ene, meine, muh – wem traust du?“

Donnerstag, 27. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Wem kann man heutzutage noch vertrauen? Ein paar wenige vertrauen noch den Politikern oder den Medien und ganz Naive sogar dem eigenen Partner.

Misstrauen ist angesagt in Zeiten, in denen der amerikanische Geheimdienst Dinge über uns weiß, die früher nur die neugierige Nachbarin wußte.

Selbst im Internet kann man nichts mehr verschleiern – kaum suchen wir nach der Adresse eines Baumarktes in unserer Nähe, schon empfiehlt uns Amazon den Kauf von „Shades of grey“.

Auch der Politik kann man kaum noch über den Weg trauen – sind doch die meisten Abgeordneten nicht mehr ihrem Gewissen, sondern nur noch ihrem Lobbyisten verpflichtet.

Thomas Schreckenberger bringt Licht ins Dunkel auf der verzweifelten Suche nach irgendjemandem, dem man noch trauen kann. Begleitet wird er von den üblen Verdächtigen aus Politik und Gesellschaft, die er als treffsichere Parodien erscheinen lässt und bei denen man sich fragt, ob sie eher Hilfe oder Hindernis sind.

Thomas Schreckenberger ist mehrfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger (Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Reinheimer Satirelöwe, uvm.), gern gesehener Gast in TV, Rundfunk und auf Kleinkunstbühnen von Flensburg bis zum Bodensee.

Schreckenberger ist so harmlos wie ein Urknall.
(Schwäbische Zeitung)

www.thomas-schreckenberger.de

Freitag, 28. Oktober 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann
Moderation: Ingmar Stadelmann

Freitag, 28. Oktober 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Ingmar Stadelmann
Ingmar Stadelmann
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Oktober-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Ingmar Stadelmann durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Ingmar Stadelmann

Mit Ingmar wird sinnloses noch sinnloser und lustiges noch lustiger. Dafür steht er mit seinem Namen. Oder seinem Gesicht. Kann man sich aussuchen. Erste Schritte als Stand Upper machte der ehemalige Energy-Radiomoderator auf der Quatsch Comedy Club-Bühne. Seitdem gewann der viele Preise und hat seine eigene TV-Show.

Maxi Gstettenbauer

Lebensfreude lässt sich auch im Keller praktizieren. Keiner weiß das besser als Maxi Gstettenbauer. Nach eigenem Bekunden ist er von vier Spielekonsolen aufgezogen worden. Maxi ist ein Nerd und bringt den Alltag der „Generation 2.0“ auf den Punkt. Er hat seinen unbestrittenen Posten als „junger Wilder“ beim Gaming-Sender GIGA über drei Jahre erfolgreich verteidigt. Das so ein Computerfreak lustig sein kann, beweist Maxi live auf der Bühne!

Dagmar Schönleber

Mit stimmigen Texten, gestimmter Gitarre, gespickt mit urkomischen, bösen und skurrilen Alltagsbeobachtungen – Dagmar Schönleber zeigt dem Publikum wie lustig der Alltag wirklich sein kann.

Kerim Pamuk

Vom Bier in der Badewanne, über DIN-Normen, bunte Bio-Tonnen und kalendarische Brückentage – hintersinnig, intelligent und mit orientalischer Gelassenheit blickt Kerim Pamuk auf alles, was uns Deutschen lieb und teuer ist.

Dittmar Bachmann

Dittmar Bachmann singt mit viel Leidenschaft aus dem Herzen kommende Musik mit augenzwinkernden Texten, tanzt sich auf der Bühne exzessiv die Seele aus dem Leib zu irrwitzigen Choreographien und plaudert dabei charmant humorvoll über tatsächlich selbst Erlebtes.

Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann
Maxi Gstettenbauer, Dagmar Schönleber, Kerim Pamuk, Dittmar Bachmann

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


KONZERT

HISS

mit dem Programm „Von Sansibar nach Santa Fe – mit 20 Liedern um die Welt“

Freitag, 28. Oktober 2016

Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Aktuelles Album: Das Gesetz der Prärie

Nach über 20 Jahren, vielen Platten und mehr als 2000 Konzerten haben HISS alles erreicht. Längst sind sie Lieblinge des Feuilletons und Idole der Massen. Ihre intensive und intelligente Mischung aus Balkan-Blues, Polka‘n‘Roll, Taiga-Twist und Wildwest-Walzern füllt weltweit Tanzböden und die Herzen der Zuhörerschaft.

Warum also lehnen sich diese fünf Kerle nicht zurück und genießen die Früchte ihrer harten Arbeit? Warum begeben sie sich immer wieder auf die Reise und in Gefahr? Weil ihre Abenteuerlust ungebrochen ist, ihr Forscherdrang noch nicht bezähmt. Das ist unser Glück, haben wir doch so immer wieder die Gelegenheit, Weisen und Weisheiten aus aller Welt zu hören, Hits für die Ewigkeit und kommende Klassiker.

Demnächst in Ihrer Nähe.


Musik für die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine, Hirn.“

Ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Polka und Rock'n'Roll, Taiga-Twist und Texas-Tango, zwischen Schmutz und Schmalz.“

HISS holen das Globale in die Provinz und erzählen mit den Klängen der weiten Welt ganz persönliche Geschichten.“

Eine beseelte Melange aus Karpaten-Rock und derber Polka, aus volksmusikalischen Wurzeln direkt von drunten aus der grünen Au und mexikanischen Fiesta-Grooves.“

Moderne Volksmusik aus Deutschland auf ganz hohem Niveau.“

Ein ausgefuchstes Weltmusikkonzept voller Tempo und permanenter Liebeserklärungen an die Frauen, den Humor, das Leben.“

In die Schnittmenge zwischen Polka und Poesie, zwischen Cajun und Comedy platzieren HISS ihren quietschfidelen Quetschkommodensound.“

Ein Schmelztiegel von Stilen, der homogener kaum klingen kann.“

Ernst Mosch und François Villon müssen sich doch einmal getroffen haben.

Ein lustvoller Bruch mit Hörgewohnheiten, ein Spiel ohne Grenzen mit Gassenhauern für Ironiker.“

Zwischen Geburt und Tod warten HISS und spenden uns viel Trost.“


Besetzung:

Stefan Hiss Gesang, Akkordeon
Michael RothMundharmonika, Gesang
Thomas GrollmusGitarren, Mandoline, Gesang
Volker SchuhBass
Bernd Öhlenschläger Schlagzeug, Gesang

www.hiss.net



Mittwoch, 02. November 2016
 
KLAVIERKABARETT

Lars Reichow

mit seinem Programm „Freiheit!“

Mittwoch, 02. November 2016

20.15 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Immer nur machen, was man will. Das ist vielleicht langweilig. Deswegen können es auch manche kaum erwarten, den eigenen Garten einzuzäunen und das Wachstum zu unterdrücken. Während andere Völker die Freiheit mit den Zähnen verteidigen, geben wir sie mit einem knackigen Passwort am Computer ab.

Hat man je einen Fisch zur Freiheit im Netz befragt? Für viele bedeutet Freiheit einfach nur durchzuschlafen, ohne aufs Klo zu gehen.
Reicht Ihnen das?

Reichows Freiheit funktioniert anders. Er hat ein Programm geschrieben für freie Menschen mit freiem Geist. Auf der Suche nach den letzten großen Vergnügungen, Freiheit in Freizeit – grenzenloses Vergnügen im kabarettistischen Paradies. Wo die Pointen noch höher hängen als die Menschentrauben.

Einziger Nachteil: Der Eintritt ist nicht frei.

www.larsreichow.de


Samstag, 05. November 2016
KONZERT

Mr. Big Band, John Tomassi und Linda Wirth


Samstag, 05. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 13,00 € / VVK ermäßigt 10,00 € zzgl. Gebühren
AK 17,00 € / AK ermäßigt 14,00 € inkl. Gebühren
Mr. Big Band
Mr. Big Band

John Tomassi, Linda Wirth
John Tomassi, Linda Wirth

Die vier Mitglieder der “Mr. Big Band”  treten seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Formationen auf. In ihrer gemeinsamen Formation, der Mr. Big Band” , spielen sie erlesene und bekannte Songs aus Folk, Swing, Blues, Bluegrass, Pop und Rock, begleitet durch ausschließlich akustische Instrumente wie Gitarre, Dobro®, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass. Man kann sich auf einen ausgelesen "Acoustic Americana"  Abend freuen, umrandet vom besten Entertainment und großartiger Unterhaltung.

John Tomassi ist Musiker, Sänger und Songwriter aus Southern California, der bereits mit 14 anfing, Gitarre zu spielen. Seitdem spielte er in Bands in USA, Deutschland und Frankreich. Musikalisch inspirieren ihn Jazon Mraz und sein guter Freund Paul Fogarty.
In 2009 gründete er mit Taylor Clark das Duo 'On The Job'. Seit der Trennung im Juni 2011 tritt John als Solist auf. 'On The Job' begeistert seine Fans mit unkonventionellen akustischen Cover-Versionen von KISS, Mumford and Sons, Supertramp und vielen weiteren.

„Musik ist mein Leben und die Bühne mein Zuhause“ beschreibt die 27jährige Stuttgarterin Linda Wirth ihr Leben als Singer/Songwriterin. Mit 11 Jahren begann sie eigene, englischsprachige Songs zu schreiben und spielt seitdem –begleitet von Gitarre oder Klavier - bei unzähligen Konzerten. Ihre Musik ist zum Träumen, eingängig und von akustischem Sound geprägt. Die kräftige, ausdrucksstarke Stimme ist der zierlichen Person auf den ersten Blick nicht zuzutrauen. Der Aha-Effekt und Gänsehaut sind auf jeden Fall garantiert.

www.misterbigband.de


Dienstag, 08. November 2016
KABARETT

Uli Keuler

spielt ...

Dienstag, 08. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Uli Keuler
Uli Keuler
... heißt das Programm des schwäbischen Kabarettisten und bringt eine Sammlung von Alltagsfiguren auf die Bühne, die bei aller Skurrilität deutlichen Realitätsbezug besitzen und in denen sich das Publikum mühelos wiederfinden kann: bildungsbeflissene Väter, katastrophenerfahrene Astrologie-Anhänger, herrische Muttersöhnchen und Hausmänner mit Hemingway-Aspirationen.

Und Keuler kommt ohne Kostüm, Maske und Dekoration aus, einziges Requisit: ein Stuhl.
Sein Markenzeichen ist ein Sprachwitz, der teils zielgenau-entlarvend und teils komisch-verspielt daherkommt. Die Mehrzahl seiner Helden ist im Schwäbischen angesiedelt.
Ihre Umgebung ist jedoch kein heimeliges Lokalmilieu, sondern die Welt unserer Tage.

Ein altes Programm? Ein neues Programm? Uli Keuler baut sein Repertoire langsam aber stetig um. Wer ihn seit einiger Zeit nicht gesehen hat, wird an diesem Abend in der Rosenau zwischen Bekanntem viel Neues entdecken.

www.uli-keuler.de

Mittwoch, 09. November 2016
KABARETT

Uli Keuler

spielt ...

Mittwoch, 09. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Uli Keuler
Uli Keuler
... heißt das Programm des schwäbischen Kabarettisten und bringt eine Sammlung von Alltagsfiguren auf die Bühne, die bei aller Skurrilität deutlichen Realitätsbezug besitzen und in denen sich das Publikum mühelos wiederfinden kann: bildungsbeflissene Väter, katastrophenerfahrene Astrologie-Anhänger, herrische Muttersöhnchen und Hausmänner mit Hemingway-Aspirationen.

Und Keuler kommt ohne Kostüm, Maske und Dekoration aus, einziges Requisit: ein Stuhl.
Sein Markenzeichen ist ein Sprachwitz, der teils zielgenau-entlarvend und teils komisch-verspielt daherkommt. Die Mehrzahl seiner Helden ist im Schwäbischen angesiedelt.
Ihre Umgebung ist jedoch kein heimeliges Lokalmilieu, sondern die Welt unserer Tage.

Ein altes Programm? Ein neues Programm? Uli Keuler baut sein Repertoire langsam aber stetig um. Wer ihn seit einiger Zeit nicht gesehen hat, wird an diesem Abend in der Rosenau zwischen Bekanntem viel Neues entdecken.

www.uli-keuler.de

Donnerstag, 10. November 2016
 
KABARETT

Rainald Grebe

spielt sein neues Soloprogramm

Donnerstag, 10. November 2016

20.15 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX




Freitag, 11. November 2016
COMEDY

Carmela De Feo

mit „Meine besten Knaller“ – Best of La Signora

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Freitag, 11. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Ja sie hat es einfach drauf: Sie ist anrüchig, schlüpfrig, bösartig, verrückt- und vor allem komisch! Sie versetzt regelmäßig das Publikum in eine Massenhysterie und nicht wenige Männer und Frauen können sich ein Leben ohne La Signora nur schwer vorstellen.

Diesen Menschen sei nun gesagt - Euer Flehen wurde erhört! La Signora kommt - und zwar mit all den wahnsinnigen, erfolgreichen, besten Nummern aus ihren verschiedenen Programmen! Es wird gespielt, gesungen, getanzt, gestalkt, getalkt und gelacht.

Meine besten Knaller - ein garantiert bunter Abend mit der kleinen, charmanten, schwarzen, italienischen Ratte aus dem Ruhrpott! Wer sich diese Spektakel nicht entgehen lassen will, sollte sich beeilen, denn die Polonaise durch La Signoras verrückte und aberwitzige Welt hat schon längst begonnen.

Pressestimmen:

Hinreißend - hässlich, schön - scharf, betörend - bollerig und überhaupt alles in allem wunderbar - wandelbar.
Neue Rhein Zeitung

Eine Frau (und einen Abend mit ihr) vergisst man nicht.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Klein, schwarz, stark.
Neue Rhein Zeitung

Gewinnerin des „Goldenen Stuttgarter Besens 2009“


www.carmeladefeo.de

Samstag, 12. November 2016
MUSIKKABARETT

Helmut A. Binser

mit „Wie im Himmel”

Samstag, 12. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Nadine Lorenz
Foto: © Nadine Lorenz
Mit seinem mittlerweile dritten Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ geht Helmut A. Binser ab 2016 auf Tour und man darf sich auf viele neue Gschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen.

Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Wirtshausbühnen Bayerns und Österreichs.

Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon gehts los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreissig - die Lausbubenjahre sind gezählt - findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabholterminen wieder. Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zitiert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fussball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt.

Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genau so wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht.

Pressestimmen

Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Gschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH)

Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch.“ (Mittelbayerische Zeitung)

Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)

www.helmut-a-binser.de

Dienstag, 15. November 2016
 
COMEDY

Olaf Schubert & seine Freunde

mit neuem Programm „Sexy Forever“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 15. November 2016

20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle, Hegelsaal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
Vorverkauf:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen,
bei www.easyticket.de, Telefon 0711 / 2 55 55 55
oder über ReserviX


Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.

Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden.

Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: Nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen.

Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand “Sexy Forever” sein? Außer ihm selbst natürlich.

Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

www.olaf-schubert.de

Mittwoch, 16. November 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert
Moderation: Martin Sierp

Mittwoch, 16. November 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Martin Sierp
Martin Sierp
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der November-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Martin Sierp durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Martin Sierp

Martin Sierp ist ein begnadigter Verwandlungskünstler, der schon auf vielen bedeutenden und unbedeutenden Bühnen Europas stand, viele bedeutende und unbedeutende Preise gewann. Er erobert die Herzen des Publikums mit viel Witz, Charme und schier unerschöpflichem Improvisationstalent im Sturm. Für die einen grenzt es an Schizophrenie, für die anderen ist er der lustigste Verwandlungskünstler seitdem es Chamäleons gibt.

Vera Deckers

Vera Deckers ist gelernte Psychologin. Und das merkt man auch: an ihrem feinen Beobachtungen, den messerscharfen Einsichten über all die Undinge, die sich uns unser Leben geschlichen haben und daran, dass sie sich selbst kein bisschen helfen kann. Eine Psychologin am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Ludger K.

Dieser Mann ist politisch, zynisch und ganz schön frech. Ludger K. steht für modernes Kabarett mit amüsanter Analyse, verblüffender Realsatire und hundsgemeinen Pointen. Vorsicht: Manchmal singt er auch!

Johnny Armstrong

Der gebürtige Engländer Johnny Armstrong verbreitet in der Kategorie „Alternativ“ schrägsten britischen Humor - auf Deutsch. Er ist ein Schnellfeuer-Komiker, der seine deutsche Stand-Up-Comedy-Karriere startete, als ihm 2013 der Berliner FritzRadio „FritzNacht der Talente“ Sprachkunst-Pokal verliehen wurde. Im Jahr 2014 gewann er den Mannheimer Comedy Cup für Newcomer sowie den Thüringer Comedy Slam und belegte den zweiten Platz im Jahresfinale der Talentschmiede im Quatsch Comedy Club. Im Jahr 2015 war er Finalist beim RTL Comedy Grand Prix.

David Leukert

David Leukert ist der saukomische Experte für Familie, Jugend und Spott. Der engagierte Vater gilt als der Held der alleinerziehenden Schulkinder. Seine Schwerpunktthemen sind Eltern, Globalisierung und Kümmelzäpfchen. Wenn alle brav waren, serviert er auch schon mal den ersten und einzigen Esslöffelschuhplattler.

Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert
Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


COMEDY

Eure Mütter

Werkschau zum neuen Programm „Das fette Stück fliegt wie ´ne Eins!“

Mittwoch, 16. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Kurz vor der Jahrtausendwende haben sie die Gruppe EURE MÜTTER gegründet, heute gehören Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann zu den erfolgreichsten Live-Comedians Deutschlands. Doch alles hat einmal im Kleinen angefangen, so auch jede ihrer fünf abendfüllenden Shows. Eure Mütter bieten nun die Möglichkeit, schon früh in den Entstehungsprozess ihres neuesten, sechsten Programms mit dem Titel „Das fette Stück fliegt wie 'ne Eins!“ blicken zu können. An zwei Abenden werden sie den Status Quo ihres aktuellen Schaffens präsentieren. Sie sind gespannt, welche Reaktionen ihr brandneues Material hervorrufen wird und welche der Nummern es dann ins Programm schaffen werden.... Außerdem hoffen Eure Mütter, dem Publikum im Laufe des Abends den Unterschied zwischen „unerprobt“ und „ungeprobt“ vermitteln zu können.

Bei der Werkschau handelt es sich um die einmalige Gelegenheit, viele der neuen Ideen in ihrem ursprünglichen Zustand zu sehen, bevor sie von Bern bis Flensburg und von Luxemburg bis Dresden auf Tour gehen. Alle Interessierten können sich freuen auf einen ersten Blick auf pralle Pointen, satte Sounds, massige Moves und andere dicke Dinger. ?Wer Eure Mütter hautnah im Kreativprozess erleben will, sollte diese Chance nicht verpassen.

www.euremuetter.de


Donnerstag, 17. November 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert
Moderation: Martin Sierp

Donnerstag, 17. November 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Martin Sierp
Martin Sierp
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der November-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Martin Sierp durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Martin Sierp

Martin Sierp ist ein begnadigter Verwandlungskünstler, der schon auf vielen bedeutenden und unbedeutenden Bühnen Europas stand, viele bedeutende und unbedeutende Preise gewann. Er erobert die Herzen des Publikums mit viel Witz, Charme und schier unerschöpflichem Improvisationstalent im Sturm. Für die einen grenzt es an Schizophrenie, für die anderen ist er der lustigste Verwandlungskünstler seitdem es Chamäleons gibt.

Vera Deckers

Vera Deckers ist gelernte Psychologin. Und das merkt man auch: an ihrem feinen Beobachtungen, den messerscharfen Einsichten über all die Undinge, die sich uns unser Leben geschlichen haben und daran, dass sie sich selbst kein bisschen helfen kann. Eine Psychologin am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Ludger K.

Dieser Mann ist politisch, zynisch und ganz schön frech. Ludger K. steht für modernes Kabarett mit amüsanter Analyse, verblüffender Realsatire und hundsgemeinen Pointen. Vorsicht: Manchmal singt er auch!

Johnny Armstrong

Der gebürtige Engländer Johnny Armstrong verbreitet in der Kategorie „Alternativ“ schrägsten britischen Humor - auf Deutsch. Er ist ein Schnellfeuer-Komiker, der seine deutsche Stand-Up-Comedy-Karriere startete, als ihm 2013 der Berliner FritzRadio „FritzNacht der Talente“ Sprachkunst-Pokal verliehen wurde. Im Jahr 2014 gewann er den Mannheimer Comedy Cup für Newcomer sowie den Thüringer Comedy Slam und belegte den zweiten Platz im Jahresfinale der Talentschmiede im Quatsch Comedy Club. Im Jahr 2015 war er Finalist beim RTL Comedy Grand Prix.

David Leukert

David Leukert ist der saukomische Experte für Familie, Jugend und Spott. Der engagierte Vater gilt als der Held der alleinerziehenden Schulkinder. Seine Schwerpunktthemen sind Eltern, Globalisierung und Kümmelzäpfchen. Wenn alle brav waren, serviert er auch schon mal den ersten und einzigen Esslöffelschuhplattler.

Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert
Vera Deckers, Ludger K., Johnny Armstrong, David Leukert

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


COMEDY

Eure Mütter

Werkschau zum neuen Programm „Das fette Stück fliegt wie ´ne Eins!“

Donnerstag, 17. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Kurz vor der Jahrtausendwende haben sie die Gruppe EURE MÜTTER gegründet, heute gehören Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann zu den erfolgreichsten Live-Comedians Deutschlands. Doch alles hat einmal im Kleinen angefangen, so auch jede ihrer fünf abendfüllenden Shows. Eure Mütter bieten nun die Möglichkeit, schon früh in den Entstehungsprozess ihres neuesten, sechsten Programms mit dem Titel „Das fette Stück fliegt wie 'ne Eins!“ blicken zu können. An zwei Abenden werden sie den Status Quo ihres aktuellen Schaffens präsentieren. Sie sind gespannt, welche Reaktionen ihr brandneues Material hervorrufen wird und welche der Nummern es dann ins Programm schaffen werden.... Außerdem hoffen Eure Mütter, dem Publikum im Laufe des Abends den Unterschied zwischen „unerprobt“ und „ungeprobt“ vermitteln zu können.

Bei der Werkschau handelt es sich um die einmalige Gelegenheit, viele der neuen Ideen in ihrem ursprünglichen Zustand zu sehen, bevor sie von Bern bis Flensburg und von Luxemburg bis Dresden auf Tour gehen. Alle Interessierten können sich freuen auf einen ersten Blick auf pralle Pointen, satte Sounds, massige Moves und andere dicke Dinger. ?Wer Eure Mütter hautnah im Kreativprozess erleben will, sollte diese Chance nicht verpassen.

www.euremuetter.de


Freitag, 18. November 2016
MUSIKKABARETT

Blonder Engel

Mit „Konzeptkunst und Sitzmusik“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 18. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,00 € / AK ermäßigt 17,00 € inkl. Gebühren

Blonder Engel – dieser Name steht für raffinierte Texte, gewürzt mit einem großen Batzen Selbstironie, serviert mit virtuosem Gitarrenspiel und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggings, Engelsflügel und eine Bassstimme, um die ihn jeder Hollywood- Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des jungen Linzer Künstlers, der zwischen seinen schelmischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende nicht einmal er selbst kennt.

„Konzeptkunst und Sitzmusik“ nennt der Engel seine kuriosen Darbietungen. Denn Tanzen ist nicht. Zuhören schon. Dass dabei auch mal das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert. Ein junger Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann, jedoch nichts passieren muss. Himmlisch ...

Pressestimmen:

Was BLONDER ENGEL auf der Bühne macht, ist einfach stark, extra- terrestrisch stark: ein exzellenter Gitarrist, ein ausgefuchster Sänger mit wunderbaren Texten, sprachmächtig und intelligent. Sein Spiel auf der Bühne ist hochkonzentriert lässig und riskant, immer überraschend und so schön widerhakig komisch.“ (Auszug aus der Laudatio auf den ersten Preisträger des Kabarett Kaktus 2013)

Geistreich und von göttlichem Humor, feinsinnig und erfrischend.“(Münchner Merkur)

Wenn der „Blonde Engel“ – ein dürrer junger Mann mit langem, blondem Haar, goldenen Leggings und weißen Flügerln – auf die Bühne steigt und sich mit absurd tiefer Stimme als Geschenk Gottes an die Damenwelt empfiehlt, tobt das Haus.“ (Die Presse)

Blonder Engel ist ein Unterhalter erster Sahne, ein Musiker, ein Wortspieler, ein Aus-dem-Stand-Songschreiber – kurzum ein Künstler, der zu überraschen versteht. wasistlos? Aufgepasst: Lachfalten sind garantiert!“ (viennarama)



Samstag, 19. November 2016
MUSIKKABARETT

Sebastian Krämer

mit dem Programm „Lieder wider besseres Wissen” - Romantische Studien im Selbstversuch. Ein Gegenprogramm zu Einsicht und Vernunft.

Samstag, 19. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Oliveira
Foto: Oliveira

Bitte einsteigen und Bügel schließen! Das deutsche Chanson nimmt Fahrt auf. Da wird Selbsterfahrung zur Achterbahn und die Realität zum Autoscooter.

Nun ist der Krämer komplett durchgedreht. Baut um seine fassungslosen Zeitgenossen ein musikalisches Mondstudio und allerhand gedankliche Nebelmaschinen, die munter vor sich hin paffen. Das Schicksal umfror uns mit fahler Noblesse … Verse von seltener Opulenz taumeln als französischer Walzer auf einem harmonischen Vulkan daher, ein Danse Macabre nebst Kreuzreim: die formvollendete Einladung zu einer Runde im Hell Express. Serviert mit Coolness und Grandezza, als wäre der Teufel hinter diesem Mann am Klavier her, und wahrscheinlich ist er das auch. Spitzbübisch, aber tiefenlastig gräbt sich Krämers Klavierspiel in die Seele, während seine Stimme nonchalant mit dem Verstand spazieren geht.

Konfrontierten uns - ganz im Geiste der Aufklärung - Krämers „Tüpfelhyänen“ noch mit den Möglichkeiten menschlichen Denkens und Handelns, führen die aktuellen Songs unter Einsatz allerhand chromatischer Finessen geradewegs in die schwadenumwobenen Abgründe einer romantischen Weltsicht. Es ist die Hingabe ans wissentlich Falsche, das Pathos des Irrens, dem Krämer sich neuerdings verschrieben hat. Zwar mit gekreuzten Fingern hinterm Rücken, aber dennoch rettungslos. Ironie ist Teil des Problems, sie zieht die arme Seele nur noch tiefer hinein ins Verderben.

Apropos Liebe: die bleibt uns hier keineswegs erspart. Ebenso unvollständig jedoch wäre das romantische Themenfeld ohne einen Hund im Güllebad, den Niedergang der DVD und ihm vorauseilende nostalgische Gefühle, ein höllisches Fahrgeschäft mit Spätfolgen, Alpo den Waldgeist und - eine verträumte Armbanduhr. Spätestens seit Krämer den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson (2009) und den Deutschen Kabarettpreis (2011) in der Tasche hat, sieht er von der Beschäftigung mit aktuellen Aufregern konsequent ab. Übrigens glaubt er, daß Wahrheit im Lied nur als matt durchscheinende, nicht als vorgeführte, zu gewinnen sei. Vielleicht gibt es sogar Wahrheiten, die er gar nicht kennt: das unterscheidet ihn von einem Kabarettisten.

Sich Zustimmung durch die Artikulation bedenkenlos teilbarer Richtigkeiten zu sichern, ist Krämers Sache nicht. Sein Schaffen bleibt konkurrenzlos, weil vergleichbare Projekte keinem zweiten Liedermacher zu empfehlen wären: Lieder wider besseres Wissen.

Sebastian Krämer ist Dichter, weil es für ihn keine andere von der Gesellschaft geduldete Daseinsform gibt, zumindest nicht außerhalb der Staatsgefängnisse und Landeskrankenhäuser. In der Radikalität seiner Abwendung vom allgemeinen Diskurs liegt die Erklärung dafür, dass er seine Kunstform in einer selten gesehenen Perfektion ausübt. Würde er anerkennen, dass auch er ein Unbewusstes hat, hätte er Konflikte. So aber schreibt er ellenlange Gedichte, die von einem Bombenattentat handeln, um dann zu behaupten, es ginge weder um die Bombe noch um ein Attentat, sondern um die konsequente Anwendung der Staphylokokken oder wie dieses Versmaß heißt. Je mehr er auf der Bühne die konkrete politische Aussage meidet, umso aufsässiger ringt er nachts am Küchentisch um politische Fragen, die von mir schon lange beantwortet worden sind.
Lisa Politt

Krämer hat die Zuverlässigkeit der Post zuzüglich eines Sendungsbewußtseins.
Marco Tschirpke

Es gibt keine lustige Musik.
Franz Schubert

Füllhöhenschwankungen sind transportbedingt.
Kellogg's Special K

www.sebastiankraemer.de



Donnerstag, 24. November 2016
MUSIK-KABARETT

Ernst Mantel

mit dem Programm „HA KOMM!“

Donnerstag, 24. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Es gibt Neues vom Liedermacher, Komödianten und Schwaben Ernst Mantel. Für sein erstes Soloprogramm ERNST UNERNST gab es den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg (2009).

Um sein aktuelles Programm findet die Stuttgarter Zeitung „zum Brüllen“ komisch.

„’HA KOMM!’ heißt sein neues Soloprogramm und manchmal muss Mantel dabei gar nicht viel übertreiben, um bekannte Situationen zu zwerchfellerschütternden Szenen zuzuspitzen: wie bei Gesprächen am Check-in-Schalter eines Billigfliegers, dem Arztbesuch eines ungezogenen Bengels mit seinem Opi („Anthony, gib Handabatsch!“) oder den Prahlereien eines Viellesers. Am besten aber ist Mantel als Sprachjongleur: wenn er sich Eigenarten der schwäbischen Lautbildung vornimmt […], die sich wie Sturzbäche über das Publikum ergießen (‚Haschta la Vischta, Horscht!‘). Oder wenn er in einer nicht minder brillanten Szene eine verunglückte Redewendung auf die andere türmt: den Iren gibt´s der Herr im Schlaf.“ Stuttgarter Zeitung

Ernst Mantel, ehemals „Die Kleine Tierschau“, heute unterwegs mit dem schwäbisch-internationalen Duo „Ernst & Heinrich“, außerdem Partner von Werner Koczwara im „Vereinigten Lachwerk Süd“, inszeniert Lieder und Sketche über Situationen, wie sie uns in jeder Minute begegnen, die uns aber erst dann so richtig zum Lachen bringen, wenn wir sie in einer wie von Mantel zelebrierten satirischen Form präsentiert bekommen.

Noch Fragen? HA KOMM! halt.

www.ernstmantel.de


Abgesagt!

Die Veranstaltung mit Anna Piechotta musste leider abgesagt werden

Donnerstag, 24. November 2016


Freitag, 25. November 2016
 
MUSIKKABARETT

Martina Schwarzmann

mit dem Programm „Gscheid gfreid“

Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Foto: Gregor Wiebe / Carsten Bunnemann
Foto: Gregor Wiebe / Carsten Bunnemann
Veranstaltungsort:
Kongresshalle Böblingen,
Ida-Ehre-Platz, 71032 Böblingen
Vorverkauf:
EasyTicket Telefon 0711 / 2 55 55 55
www.easyticket.de
oder bei ReserviX


Schon verrückt, was einem so alles einfällt, wenn man ein Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft...

Auch mit "Gscheid gfreid", ihrem mittlerweile fünften Programm, verlässt Martina Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors und geht sicheren Schrittes querfeldein. Die mit zahlreichen Kabarettpreisen ausgezeichnete Oberbayerin nimmt einen mit an Orte, an denen die Gedanken noch nie vorher gewesen sind, und wenn einem doch etwas bekannt vorkommt, kann es gut sein, dass man vielleicht gerade in sich geht und sich selbst wiedererkennt.
Ein Abend voller kluger Gedanken, schräger Geschichten und bisher ungesungener Lieder erwartet die Besucher und beim Heimgehen wird man sagen: "Heid hama uns gscheid gfreid!"

Die Ausnahmekabarettistin mit der Gitarre malt durch ihre Geschichten und Lieder Bilder in die Köpfe, mit denen man die eigenen Wände tapezieren möchten, selbst wenn man in einem Haus aus Zirbenholz wohnt. Auch in ihrem neuen Programm "Gscheid gfreid" schafft Schwarzmann es mühelos Ihren Körper von der Mitte ausgehend zum Wackeln zu bringen ohne Sie zu berühren. Die 35-Jährige Unterhemdenträgerin kann mehr als nur "Haha".

Sie ist die Meisterin des "Hihi", "Hoho", "OhUiBoaHoiÖhaAha"!

Wer also wissen möchte, was einem so alles einfallen kann, wenn man ein auf dem Brotzeitbrettl liegendes Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft, der darf sich dieses unspektakuläre Spektakel nicht entgehen lassen! Martina Schwarzmann liebt das Normale, die Poesie des Alltags. Findet man Chamäleonwurst im Kühlschrank wieder? Leben dünne Menschen länger, weil sie bei einer Schießerei nicht so leicht getroffen werden? Wenn der Schalk im Nacken sich vor Freude in die Hose bieselt läuft einem ein wohliges Grausen lauwarm den Rücken hinunter. Man geht heim mit dem Bauch voller Freude und dem Kopf voller Ideen.

Gewinnerin des Salzburger Stier 2013

www.martina-schwarzmann.de


KABARETT

Sebastian Nitsch

mit „Hellwachträumer“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Sebastian Burgold
Foto: © Sebastian Burgold

Die Welt geht den Bach runter, aber wo kommt der Bach her? Sebastian Nitsch wandert mit uns bis zur Quelle des Irrsinns.Erwarten Sie keine empörten Moralpredigten. Stattdessen werden Sie sich lachend wiedererkennen und allem drohenden Übel etwas entgegensetzen können. Nitsch nimmt traumwandlerisch treffend unser Leben unter die Lupe, sammelt all die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen und baut uns daraus ein Denkmal. Wir fallen Salto schlagend in unsere Abgründe, lachen unsere Schrulligkeiten aus und nehmen eine Überraschungstüte voller Verbesserungsvorschläge und Knallfrösche mit nach Hause.

Pressestimmen:

Sebastian Nitsch ist ein Tagträumer. Ein hellwacher. Ein Erschaffer von Unsterblichkeitsbatzen, in denen er die DNA seiner Zuschauer in Kaugummis für die Ewigkeit sichert. Er holt das Glück auf die Bühne und spricht mit ihm wie mit einem alten Freund. Fern von allen Stereotypen, Klischees und Erwartbarkeiten nimmt er uns auf eine poetische Reise durch einen sich ständig wandelnden und erneuernden Kosmos, der sich aus seinem Kopf heraus auf die staunenden Zuschauer erweitert. Sebastian Nitsch ist ein Poet, seine beiläufigen Akkorde auf einem umgehängten Keyboard erinnern an die große Kunst Hanns Dieter Hüschs, und auch in seiner Fähigkeit, in der Fokussierung auf winzige Wirklichkeitsdetails die ganze Welt abzubilden, steht er in dessen Tradition.“ (Laudatio der Jury des PRIX PANTHEON 2015)

Zu „Unsterblichkeitsbatzen“:

"Jedoch war Zeitnot kein Grund für Hektik unter den Wettbewerbern. Denn in der Ruhe liegt die Kraft bei Sebastian Nitsch und seinem Klavierkabarett. Dessen "Unsterblichkeitsbatzen" erzählen vom Glück der kleinen Dinge, von Frauenshampoos, Duftsprays, müder Haut und glänzen durch blitzschnelle Wechsel von sanft zu schrill. Entschleunigen aber nicht langweilen, so schön und in wohldosierten Tempowechseln wie Sebastian Nitsch hat das in diesem Wettbewerb noch keiner vorgeführt.". (Saarländische Zeitung)

Verlangsamen, Hinsehen und Überdenken. Diese drei Begriffe stehen für ihn im Zentrum. Die Welt ist viel zu hektisch, als dass man sie verstehen könnte. (...) Lasst uns doch eine persönliche Revolution machen, scheint Nitsch sagen zu wollen, und setzt sich an den Flügel. Eine zart schmeichelnde Melodie entlockt er dem Instrument und singt „Ich mach da nicht mehr mit!“. Der Fleischer schnitzt dann ein Herz in den Pansen und der Polizist lässt sich vom Demonstranten kneifen. Einfach nur, um sich wieder zu spüren. Nitsch schildert diese Vorschläge so angenehm und überzeugend, dass man sich wünscht, selbst einmal gekniffen zu werden. Wenn er vom „Kleinen Glück“ singt, öffnet das die Augen: Egal in welcher Situation oder ungünstigen Lage man sich gerade befindet – das kleine Glück findet immer einen Platz, um sich zu verbergen. Man muss es nur finden! (liveundlustig.wordpress.com)

"Sebastian Nitsch produziert Komik, indem er phantasievoll verfremdend die Sprache durch witzige Verdrehungen abklopft. Indem er sich mit dem Publikum "verbündet", präsentiert der Wortakrobat seine sozialkritischen, nickligen Bösartigkeiten so sanft wie die kleine alte Dame, die dem Bankbeamten die Pistole vor die Nase hält und säuselt: "Rück den Zaster raus, aber dalli!" Das Publikum applaudierte euphorisch." (Pfälzische Volkszeitung)

Immer ein Lächeln auf dem Gesicht, dazu süß sanfte Pianoakkorde hält Newcomer Sebastian Nitsch bereit. Doch so richtig kuschelig macht der Berliner es dem Publikum nicht. Mit bissig bösen Wendungen verhindert er ihr Wegträumen und schafft so eine spannende Ambivalenz, die sowohl bei der Jury als auch beim Publikum ausgesprochen gut ankommen.“ (Rostock Heute)

Die Jury lobte vor allem Nitschs homogenes Programm, seine Authentizität und Souveränität, mit der er zwischen Themen und Genres wechselt, am Klavier leise vom kleinen Glück singt oder mit dem Synthesizer seine krausen Gedanken untermalt. Er ist nicht nur die "Nachwuchshoffnung seiner Freundin" sondern auch die der aktuellen Kabarettszene.“ (Neue Westfälische Zeitung)

Der begleitet sich und seine Geschichten treffend auf einem Synthesizer. Er badet in Gefühlswelten, macht schnell klar, dass hier jederzeit mit einem neuen emotionalen Ausbruch zu rechnen ist.“ (Hildesheimer Allgemeinen Zeitung)

www.sebastiannitsch.de




 
LESUNG / COMEDY

Torsten Sträter

mit dem neuem Programm „Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.

Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich hab' das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt.

Diesmal geht's aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

In der Art so.
Das sagte mein Oppa immer:
„In der Art so.“

Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab.

„Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.“

Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege.

Na komm, noch mal ganz offiziell:

VOM MACHER VON „SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN“, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: „ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN“.
SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER!

Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt.

Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten.
Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von „Struppi“. Gut, das Tier ist tot.
Trotzdem.

Wie sagte schon René Descartes:
„Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.“

Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll.

Aber ich freu mich auf Sie!
Und pünktlich bin ich auch.
Echt jetzt.
Besser, ich fahre schon mal los.

Ihr Torsten Sträter

www.torsten-straeter.de



Donnerstag, 01. Dezember 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Kofelgschroa

Ab Herbst 2016 mit neuem Programm auf Tour
CD Release Oktober 2016


[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 01. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 21,50 € / AK ermäßigt 18,50 € inkl. Gebühren
Foto: Jonas Kraus
Foto: Jonas Kraus

Maxi Pongratz (Akkordeon) – Michael v. Mücke (Flügelhorn und Gitarre) – Martin v. Mücke (Helikontuba) – Matthias Meichelböck (Tenorhorn) aus Oberammergau waren viel unterwegs – haben die unterschiedlichsten Leute getroffen – in Clubs und auf Festivals gespielt – sind ohne Plan aber mit viel Neugier durch Texas und Louisianna gereist - ein Film über die Vier kam in die Kinos – es gab viel Beifall von ganz unterschiedlichen Menschen: und trotzdem und zum Glück haben sie sich in all dem nicht verloren.

Liegt es an der Zeit die sie sich lassen? Zeit zum Ausloten ihrer Langsamkeit, beim Suchen nach Tönen am richtigen Platz, dem Finden des Gewichts ihrer Worte? Wie machen die das, dass sich die Zeit scheinbar rückwärts dehnt – der Stillstand um die Ecke lurt und sich trotzdem und unerwartet ein Drängen und Pulsieren Raum schafft das einen fast atemlos macht.

Und dann kann sie richtig explodieren, diese Kofelgschroasche Energie – kann in langen Schleifen versetzt, über- oder untereinander Runden drehen. Sprachspiralen kreiseln im Raum, mal hymnisch-lauthals, dann wieder rhythmisch versetzt. So geht das, das Singen bei Kofelgschroa, nicht immer im Dialekt, aber immer schwirrt dann was über unseren Köpfen, nistet sich ein, bleibt und begleitet uns durch den Tag.

Oder liegt es an der Freiheit die sie suchen und sich immer wieder nehmen? Wie sie scheinbar instinktiv den Raum finden, den sie brauchen um nicht im Strudel des ewigen Wichtigseins zu ertrinken. Kofelgschroa können das, keine Antworten geben, wenn sie eben keine haben. Da ist keine pure Verweigerung, kein Fähnchen das im Wind weht und vor sich hergetragen wird. Die Vier müssen sie sich nicht nehmen, ihre Freiheit, es ist fast so, als würden sie diese tief in sich finden.

Man könnte jetzt mal nachfragen, versuchen das Geheimnis zu lüften, mal Klarheit reinbringen und das Kofelgschroa-Universum enträtseln – die Antwort könnte unter Umständen ein langes, langes Schweigen sein.

Also hören wir rein in diese Musik, lassen uns tragen und treiben. Vielleicht finden wir uns ja ab und zu in den tieferen Schichten, in den unausgesprochenen Geschichten und den Tönen hinter den Tönen. Da könnte es vielleicht Erklärungen und Antworten geben – aber braucht man das?

Oder lässt man sich einfach mitreißen von der pumpenden Energie und dem verschleppten Tempo in dem die S-Bahn im 10 Minutentakt an einem vorbeirast, kaum dass sich die neue CD im Player dreht. Mit welcher Leichtigkeit sie ihre Bilder zaubern.

Und schon steigen wabernde Harmoniumklänge aus den Tiefen des Notwist Studios auf, wir finden uns bei Kafka, Blätter von links nach rechts sortierend und auf die Rente wartend, im tristen Arbeitsalltag wieder. Was für ein Glück, dass die Herren von Kofelgschroa zwar eindringlich darüber singen, sich aber für ihre Freiheit entschieden haben. Ob sie diese in Amerika oder im Eiscafe Paradiso in Oberammergau finden, egal.

Pressestimmen:

Es gibt nichts und niemanden, der klingt wie Kofelgschroa. Die Band aus Oberammergau zählt mit ihrem repetitiven Bayern-Krautrock, der Dub, Morricone und Elektro gefressen zu haben scheint, dabei ganz ohne perkussive Elemente auskommt, zum Ergreifendsten, was die Popmusik der vergangenen Jahre hervorgebracht hat...“ FAZ

..Dem Notwist-Bassisten Micha Acher als samtpfotigem Produzenten ist es zu danken, dass man Kofelgschroas einzigartige Melange aus bayerischer Wirtshausmusik mit Repetivität und krautrockiger Verspultheit jetzt endlich auf Platte bewundern kann. Sauber! ..So raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“ Musikexpress

..melancholisch, mäandernd, elegisch. Die langen, fließenden Stücke mit all den Wechseltakten, beinahe psychedelisch kreisenden Melodien und unvorhersehbaren Strukturen berühren auf eine merkwürdig leise Art. Dazu kommen die bald dadaistischen, bald daseinsmüden Texte, die klingen wie aus einer Felswand geschlagen…“ Rolling Stone

..Unsauber, Genial, Rustikal und mit einer Vorliebe für Moll-Akkorde.“ Deutschlandradio Kultur

„…Zum Glück gibt es Hilfe für angestrengte Großstädter wie mich. Oder zumindest Gleichgesinnte. Das ist ja schon viel: „und die Augen so schwar wia a Sackerl Zement“, heißt’s z.B. im „Schlaflied“ von Kofelgschroa. Darunter tupfen Helikontuba und Tenorhorn einen furchtbar schleppenden Marschrhythmus mit schwer schunkelnder Schlagseite, das Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die’s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sonder auch ums Hirn…“ Süddeutsche Zeitung

..sie sind Dauergrübler, keine Welterklärer. Noch nicht mal ihre Musik wollen sie erklären. Sie wollen, dass man sie hört. Es ist eine urwüchsige Kraft die in dieser Band steckt. Wahrscheinlich kommen die so zur Welt, hier in Oberammergau. Wahlweise als kleine Anarchisten, Existenzialisten oder anderweitige Querköpfe.“ Münchner Merkur

„… Es ist eine Mischung aus Karl Valentin und Freak-Folk und wenn man die so hört denkt man, o.k., die haben alle Zeit der Welt.“ „So entspannt wie JJ.Cale eigentlich?“ „ Ja genau. Man spricht ja oft von Volksmusik und da denkt man an allen möglichen Schrott und Blödsinn und an schreckliche ARD-Sendungen – aber was Kofelgschroa machen ist eben eine deutsche Folkmusik oder eine Bayerische Volksmusik im besten Sinne… Da ist Kofelgschroa was anderes, das ist schon so ein Ding – gäbe es deutschen Folk, dann wären die das.“ RADIO EINS- Berlin

Sie sind das gallische Dorf im Mundart-Hype: anarchisch, verschroben, saulustig und charmant …Durchdacht und vielschichtig packen sie den Hörer mit scharfen und humorvollen Texten, urigen Chören, einer Unzahl wunderschöner Melodien und phasenweise elektronisch wirkenden Klangwänden, die sie aus Tuba, Posaune, Ziehharmonika und Gitarre zimmern…“ Band der Woche bei BR-PULS:

Auszeichnungen/Preise:

2011 Fraunhofer Volksmusikpreis

2012 Stern der Abendzeitung München

2013 Kulturförderpreis der Stadt München

2014 Kulturpreis Bayern


www.kofelgschroa.by


„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau! Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum. Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.

Freitag, 02. Dezember 2016
KABARETT

Hazel Brugger

mit „Hazel Brugger passiert“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 02. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche.

Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile.
Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

Pressestimmen:

Die böseste Frau der Schweiz
(Tages Anzeiger)

Bescheiden, pointiert und mit nie endender verspielter Fantasie
(Schweizer Fernsehen)

Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.
(Neue Zürcher Zeitung)

Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.
(Süddeutsche Zeitung)

Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent
(Annabelle)

www.hazelbrugger.ch

Samstag, 03. Dezember 2016
KABARETT

Dagmar Schönleber

mit „40 Fieber - zwischen Dope und Doppelherz“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 03. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Dagmar Schönleber raucht der Kopf: sie hat altersmäßig ihre Schuhgröße überholt. Aber 40 ist das neue 30, sagt man, auch wenn der eigene Körper das Gegenteil behauptet. Der Vergleich zwischen dem Blick in den Spiegel und den Selfies auf facebook zeigt: das Leben hat keinen Vintage-Filter. Aber: sind Falten okay, so lange man darüber twittert? Was ist eigentlich in einer Gesellschaft los, die immer älter wird, aber gleichzeitig immer länger jung bleiben muss?

Frau Schönleber macht sich Gedanken zu Lebensmitte und Lebensmitteln, auch aus der Sicht von Teenagern und Senioren, dazu gibt es aufbauende und demoralisierende Lieder, Weisheiten und Unsinn. Ein Abend zwischen Postpubertät und Altersstarrsinn, kurz: Eine Rheumasalbe fürs Gemüt.

Pressestimmen

Sie ist schrill und verletzlich, melancholisch und cool, gefühlvoll und deutlich, bissig und liebevoll: Dagmar Schönleber. Ein Abend mit einer vielseitigen Künstlerin, die wie bei einem Weihnachtskalender viele kleine Türchen öffnet.
(Kreiszeitung Syke)

Kesse Schnauze, die in ihren Geschichten immer wieder für verblüffende Wendungen sorgt.
(Bonner Rundschau)

Das pure Vergnügen in Schönlebers Programm kommt von der zeitlich exakten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug, Gesellschaftskritik und dem völligen Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebte.
(Hessische Niedersächsische Allgemeine)

www.dagmarschoenleber.de

Dienstag, 06. Dezember 2016
LESUNG

Nils Heinrich

liest aus seinem neuem Buch „Sei froh, dass Du nicht Joghurt heißt!“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 06. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto © Stefan Maria Rother
Foto © Stefan Maria Rother

Ein heimlicher Rabenvater packt aus. Eine Frau, ein Mann. Und plötzlich ein Kind. Na und? Haben andere auch schon hingekriegt. Aber die haben sich nie getraut zuzugeben, wie doof das eigentlich sein kann. Der Kabarettist Nils Heinrich nennt das Kind beim Namen. Böse Geschichten und amüsante Stoßseufzer eines leidgeprüften Vaters.

Ja, es gibt diese Momente, sagt Nils Heinrich, in denen man sich insgeheim wünscht, ein Rabenvater zu sein: diese langen Momente zwischen den wenigen schönen, in denen man versucht, den Elterngeldantrag zu verstehen. Oder in denen man verschreckt Nachrichten guckt und sich fragt, wer in eine solche Welt Kinder setzt. Und einem einfällt: »Ach, ich!« Und in denen einem schlagartig bewusst wird, dass das bisherige Leben definitiv vorbei ist. Und erst in circa fünfunddreißig Jahren weitergeht – wenn das Kind endgültig aus dem Haus ist.

Pressestimmen:

Die angeknackste Psyche junger Eltern, Zukunftsängste, Projektionen, Mütter und Väter – alles nicht neu, doch in Heinrichs Interpretation taufrisch.“? (Münchner Merkur)

Heinrich badet nicht im zuckersüssen Dutzi-dutzi, sondern serviert die ungeschminkte Wahrheit über das Leben mit so einem Weltveränderer. Das haben schon viele vor ihm erlebt, nur so schön erzählt wie Nils Heinrich hat´s halt noch keiner. Eine Wohltat der Typ.“ (Süddeutsche Zeitung)

www.nils-heinrich.de


Dienstag, 27. Dezember 2016
KABARETT

Simon Pearce

mit „Allein unter Schwarzen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 27. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,00 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto © Alan Ovaska
Foto © Alan Ovaska

Simon Pearce ist Schauspieler, Comedian und Kabarettist. Und ja, er ist schwarz. Als Urbayer begegnet er Rassismus mit Humor und spricht auf der Bühne über fremde Hände in seinen Haaren, Polizeikontrollen und sein Leben als Schwarzer in Bayern. In seinem ersten Soloprogramm "Allein unter Schwarzen" erzählt Simon Pearce mit viel Humor und Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Immer wieder macht er skurrile und schräge Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, dann wieder mit übertriebener political correctness. Gesellschaftskritik üben, ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern augenzwinkernd und mit viel Ironie. Das Publikum durchs Lachen zum Nachdenken zu bringen und mit Vorurteilen brechen, dass ist Simon Pearces Ziel. Auch wenn den Zuschauern bei seinen tragikomischen Anekdoten das Lachen oft im Hals stecken bleibt. Egal ob Land oder Stadt,

Osten oder Süden - Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall. Da hilft manchmal nur eine ordentliche Portion Humor. Und die bringt Simon Pearce auf jeden Fall mit.

Pressestimmen:

Simon Pearce, dessen künstlerische Bandbreite von Volkstheater über Film zur Comedy und Kabarett reicht, gilt nun auch als Senkrechtstarter der Stand Up Szene. Ausgestattet mit hohem komödiantischem Talent erzählt der Halbnigerianer und Urbayer auf äußerst sympathische, lockere Art von seinen Erfahrungen als „Afrobayer“ unter Generalverdacht und dem damit verbundenen Kulturclash.“(Bayrisches Fernsehen)

Schwarzer Humor“ (Süddeutsche Zeitung)

jetzt stellte der Halb-Nigerianer in München sein erstes abendfüllendes Programm vor, die Resonanz war überwältigend.“ (Focus Online)

Simon Pearce, ein neuer Stern am Himmel der deutschen Comedians begeistere herzhaft pointiert 800 Zuhörer im Kurpark“ (Allgäuer Anzeiger)

?“Ein ziemlich cooler Shooting-Star“ (Mittelbayrische Zeitung)

Einer der keine peinlichen verbalen Eiertänze vollführt, der gar nicht erst versucht es jedem Recht zu machen...entwaffnent potenzielle Rassisten mit seinem Humor. (Servus, ich bin hier der Neger) Pearce wird auch im neuen Jahr gebraucht, als Gegengewicht zum unheiligen Zorn, mit dem Pegida und Co. gegen jeden agitieren, der Ihnen nicht passt.“ (Welt am Sonntag)

Das Turmtheater Regensburg zeigt „Ziemlich beste Freunde“ als fetziges Kammerstück. Brillant: Martin Hofer und Simon Pearce. Nie glitten die kurzen Szenen mit ihrer fetzigen Komik und ihren lustigen Regieeinfällen in Klamauk ab. Kein Wunder dass das Publikum Martin Hofer und vor allem Simon Pearce am Ende frenetisch feierte.“ (Mittelbayrische Zeitung bzgl.?“ Ziemlich beste Freunde)

www.simonpearce.de



Donnerstag, 12. Januar 2017
KONZERT

Wildes Holz

mit dem Programm „Astrein“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 12. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte: wenn das mal nicht eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! – Das dachten sich die drei Männer, die ihre Band „Wildes Holz“ nennen und aus diesem Instrumentarium Klänge hervorbringen, die man kaum für möglich hält!

Wer hätte schon gedacht, dass die Blockflöte mit Stücken von AC/DC einen Saal zum Toben bringt oder dass sie die Stimme eines jungen Michael Jackson geradezu perfekt imitiert? Sogar Stücke von Deep Purple oder Kraftwerk funktionieren astrein in der Holz-Version. Neben solch verblüffenden Bearbeitungen bekannter Radio-Hits stellt das neue Programm auch Adaptionen klassischer Werke in den Mittelpunkt, die bei Wildes Holz ein gutes Stück rockiger daherkommen, als man sonst zu hören gewöhnt ist. Abgerundet wird es durch eigene Kompositionen, die besonders faszinieren und die überraschenden Klangmöglichkeiten dieser Band voll ausreizen.

Wird diese atemberaubende musikalische Darbietung dann auch noch mit bestechender Bühnenpräsenz, spontaner Komik und Publikumsnähe verbunden, dann verdient sie endgültig das Prädikat: astrein!

www.wildes-holz.de

Samstag, 21. Januar 2017
KABARETT

Kerim Pamuk

mit „Selfies für Blindschleichen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 21. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Kann ich meine Work-Life-Balance noch optimaler optimieren? Fülle ich jedes Zeitfenster mit Quality Time? Habe ich auch alle nervigen Probleme in spaßbringende Heraus-forderungen umgewandelt? Und ist mein Update von gestern heute noch kompatibel?

Kerim Pamuk erzählt in SELFIES von Helden der freudig-freiwilligen Selbstausbeutung, von Helikopter-Eltern, die individuelle Konformisten heranzüchten und globalen Provinzlern, die schon durch den Kauf beim "Local dealer" die Welt retten. Von Soft skills-Königen, die alles bewusster, besser und vor allem richtiger als die vorherige Generation machen.

SELFIES FÜR BLINDSCHLEICHEN ist das Kabarettprogramm über unsere wunderbare postmoderne Welt! Vorgetragen und plastisch vorgespielt von Kerim Pamuk, der komplett mit den Plagen seiner Generation ausgestattet ist. Ein Getriebener des eigenen Treibens und natürlich ein Profi des Selfies, der permanenten Selbstbespiegelung. Schauen Sie zu und spiegeln Sie mit!

www.kerimpamuk.de


Donnerstag, 26. Januar 2017
 
COMEDY

Ingmar Stadelmann

mit dem Programm „#humorphob – die neue Stand-Up-Show“

Donnerstag, 26. Januar 2017

20.15 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Ingmar Stadelmann hat ihn längst angetreten: Den Kampf gegen Humorlosigkeit. Mit seinem neuen Programm „#humorphob“ tourt der Stand-up-Comedian durch Deutschland.

Die Anschläge auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ haben ihn zu seinem Thema gebracht: Die Angst vor Humor, die – so Stadelmann – in uns allen steckt. Die zum heiklen Punkt führt, an dem es heißt: „Da hört der Spaß auf!“. Genau da geht er für Ingmar Stadelmann erst los. Wenn er auf der Bühne darüber sinniert, wie das Pariser Attentat wohl in Berlin abgelaufen wäre, zum Beispiel. Dann klopft er die Situation auf ihre Absurditäten ab und vergisst moralische Zwänge. Auch in Terrorzeiten empfiehlt der Berliner „heroische Gelassenheit“, einen Begriff, den er vom Politikwissenschaftler Herfried Münkler gelernt hat.

Auf solche Weise dockt Stadelmann immer wieder im Alltag an und überrascht mit seiner furchtlosen Art, aktuelle politische Themen in seinen Gedankenspielen zu verarbeiten. So reißt er auch das Fernsehpublikum mit – wie zuletzt in der Sendung „Markus Lanz“ (ZDF), immer wieder als Außenreporter in der „heute-show“ (ZDF) oder als Standupper in „Nuhr im Ersten“ (DAS ERSTE). Er freut sich über Applaus genauso wie über schamhaft unterdrücktes Lachen des Publikums an heikler Stelle. Natürlich trifft der Wahl-Berliner auch auf Menschen, die seinen schonungslosen Humor ablehnen, spricht er doch Wahrheiten aus. Sie bringen Stadelmann nicht aus der Ruhe.

Denn für den besten Newcomer beim „Deutschen Comedypreis“ 2014 gilt: „Humor ist immer ein Kann-Angebot! Kein Muss!“

#humorphob:

Mit bissiger und provokanter Art löst Stadelmann die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy auf. Bei ihm zählt immer der nächste Gedanke und der ist zumeist unberechenbar. Manchmal heftig, immer effektiv. (kabarett-news)

2014 war Stadelmann der „FC Bayern“ der deutschen Comedy: Er gewann den „RTL Comedy Grand Prix“ und den „Deutschen Comedypreis“ in der Kategorie „Bester Newcomer“. 2015 überzeugte er gleich doppelt: Beim „Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse“ im RBB holte sich Ingmar den Jury- und Publikumspreis, 2016 den „silbernen Besen“ beim „Stuttgarter Kabarettfestival!“ im SWR. Solch frohe Botschaften kamen bei Ingmar Stadelmann nicht über Nacht. Das verhindert schon seine Humorfarbe: Schwarz.

Nun setzt der in Ostdeutschland geborene Stadelmann noch einen drauf: Sein neues Soloprogramm #humorphob nennt Ingmar in seiner typisch bescheidenen Großkotzigkeit „revolutionär“. Zwar behauptete er das auch schon bei seiner letzten Bühnenshow „Was ist denn los mit den Menschen?“, aber damals durfte man das noch mutig nennen, heute ist es wahr: Ingmar Stadelmann schafft es in seiner gewohnt bissigen Art, die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy aufzulösen. Mal wundert er sich über alltägliche Beobachtungen beim Menschen, mal ist die aktuelle Politik sein Ziel. Natürlich darf sein scharfsinniger Blick auf die Hauptstadt Berlin auch jetzt nicht fehlen!

Kurz: Stadelmann bricht keine Tabus, weil es in seiner Welt keine gibt und das ist unterhaltsam, nachgoogelnswert und –man mag es nicht glauben – sympathisch gar liebevoll.

www.ingmarstadelmann.de




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