Rosenau Stuttgart · Lokalität & Bühne · Kulturprogramm  
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KULTURPROGRAMM

 

Mittwoch, 25. Mai 2016
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.

Wildes Holz


Mittwoch, 25. Mai 2016


Die Karten können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

Neuer Termin: 12. Januar 2017


Donnerstag, 26. Mai 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh und C. Heiland
Moderation: Sascha Korf

Donnerstag, 26. Mai 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Sascha Korf
Sascha Korf
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Mai-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Sascha Korf durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh und C. Heiland. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Auf der Bühne zeigt Sascha Korf eine rasante Mischung aus Stand Up- und Improcomedy. Sobald Sascha die Bühne betritt, wird alles vor, auf, unter und über der Bühne zum Programm. Aber auch das Publikum darf mitspielen, z.B. erfindet der Halbspanier ganze Romane mit den Zuschauern. Bei Sascha Korf sitzt Ihr nicht nur in der ersten Reihe, sondern quasi mit auf der Bühne.

Markus Barth, geboren in Bamberg, („Fachwerk! Frohsinn! Frankenwein!“) zog 1999 nach Köln („Kölsch! Klüngel! Karneval!“). Als Autor und Headwriter für „Ladykracher“ gewann er mehrfach den Deutschen Comedypreis. Seit 2007 steht er auch selbst als Stand-Up-Comedian auf der Bühne. "Hinstellen. Mikro nehmen. Erzählen. Ohne Geschiss." Das ist sein Comedy-Credo. So viel Reduktion braucht zündende Gags und die liefert er im Minutentakt.

Durch Daniel Reinsberg wird schwarzer Humor ganz neu definiert. Er ist herrlich politisch unkorrekt, hintergründig, feinsinnig und dabei auch noch unglaublich sympathisch. Daniel Reinsberg spielt virtuos mit Klischees und Vorurteilen und erzählt komische Geschichten über Zebrastreifen, Eskimos und Kreise im Kornfeldern.

Christian Schulte-Loh tourt meist als „German Comedian“ durch Europa und ist nur selten auf Deutschlands Bühnen zu sehen – ein absolutes Muss für jeden Comedy-Fan. Die englische Presse bejubelt ihn als „einen der subversivsten Acts aller Zeiten. Die Gags haben eine unglaubliche Frische und Kraft“ (The Spectator) und Three Weeks bezeichnet ihn als „einen überaus witzigen, hochbegabten Comedian!“.

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh, C. Heiland
Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Freitag, 27. Mai 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh und C. Heiland
Moderation: Sascha Korf

Freitag, 27. Mai 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Sascha Korf
Sascha Korf
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Mai-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Sascha Korf durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh und C. Heiland. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Auf der Bühne zeigt Sascha Korf eine rasante Mischung aus Stand Up- und Improcomedy. Sobald Sascha die Bühne betritt, wird alles vor, auf, unter und über der Bühne zum Programm. Aber auch das Publikum darf mitspielen, z.B. erfindet der Halbspanier ganze Romane mit den Zuschauern. Bei Sascha Korf sitzt Ihr nicht nur in der ersten Reihe, sondern quasi mit auf der Bühne.

Markus Barth, geboren in Bamberg, („Fachwerk! Frohsinn! Frankenwein!“) zog 1999 nach Köln („Kölsch! Klüngel! Karneval!“). Als Autor und Headwriter für „Ladykracher“ gewann er mehrfach den Deutschen Comedypreis. Seit 2007 steht er auch selbst als Stand-Up-Comedian auf der Bühne. "Hinstellen. Mikro nehmen. Erzählen. Ohne Geschiss." Das ist sein Comedy-Credo. So viel Reduktion braucht zündende Gags und die liefert er im Minutentakt.

Durch Daniel Reinsberg wird schwarzer Humor ganz neu definiert. Er ist herrlich politisch unkorrekt, hintergründig, feinsinnig und dabei auch noch unglaublich sympathisch. Daniel Reinsberg spielt virtuos mit Klischees und Vorurteilen und erzählt komische Geschichten über Zebrastreifen, Eskimos und Kreise im Kornfeldern.

Christian Schulte-Loh tourt meist als „German Comedian“ durch Europa und ist nur selten auf Deutschlands Bühnen zu sehen – ein absolutes Muss für jeden Comedy-Fan. Die englische Presse bejubelt ihn als „einen der subversivsten Acts aller Zeiten. Die Gags haben eine unglaubliche Frische und Kraft“ (The Spectator) und Three Weeks bezeichnet ihn als „einen überaus witzigen, hochbegabten Comedian!“.

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh, C. Heiland
Markus Barth, Daniel Reinsberg, Christian Schulte-Loh, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Mittwoch, 01. Juni 2016
KABARETT

Rolf Miller

mit dem Programm „Alles andere ist primär“

[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Mittwoch, 01. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 19,- € / VVK ermäßigt 16,- € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
„Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“

Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil.

Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, breiter, härter. Nach seinen Erfolgsprogrammen „Kein Grund zur Veranlassung“ und „Tatsachen“ wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in „Alles andere ist primär“ noch grandioser scheitern - und das gönnen wir jedem Zuschauer.

Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoku und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.

Regie: Hilde Schneider

www.RolfMiller.de

Donnerstag, 02. Juni 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Melva Houston & Band

Jazz & Blues

Donnerstag, 02. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,- € / VVK ermäßigt 13,- € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Die Sängerin Melva Houston wurde in Memphis/Tennessee, der Heimat vieler farbiger Bluesgrößen, als jüngste Tochter einer kinderreichen Familie geboren. Dort wuchs sie in der Tradition von Gospel, Blues und Jazz auf. Mit 13 Jahren gewann sie einen Nachwuchstalentwettbewerb, nachdem sie sich durch regelmäßige Auftritte in einer beliebten Radio-Show bereits einen Namen gemacht hatte. Von da an erlebte Melva in kurzer Zeit einen kometenhaften Aufstieg.

Mit 15 war sie als Background-Sängerin so begehrt, daß sie mit Stars wie Wilson Pickett, Otis Redding, Sam and Dave und weiteren Größen des Stax-Record-Labels zahlreiche Aufnahmen machte. Schließlich tourte sie Mitte der 80er Jahre mit „The Platters“ durch Europa und machte 1988 und 1996 ausgedehnte Spanientourneen, wo sie sich als Solistin profilierte und damit überwältigende Erfolge erringen konnte.

In North Carolina ist sie ständig gefragter Star bei renommierten Jazzfestivals, aber auch in Europa ist Melva Houston nicht mehr nur ein Geheimtipp auf der Jazz- und Gospelszene: Kein Wunder: geprägt durch die Tradition der farbigen Bevölkerung in ihrer Heimat, dem amerikanischen Bundesstaat Tennessee, ist Melva Houston eine authentische Vertreterin der schwarzen Gospelmusik und natürlich des Jazz und Blues.

Begleitet wird Melva Houston von ihrer Band mit

Regina Büchner, Saxophon
Sie ist Preisträgerin bei  Jugend Jazzt und arbeitete mit Jiggs Whigham und Bernd Konrad im Landes Jugend Jazz Orchester. Neben Filmmusik, Kompositionen und einer Lehrtätigkeit gehört die Mitarbeit in zahlreichen Combos und Big Bands wie Frederic  Rabold Crew oder The Farrent/BüchnerJazz-it mit Co-Leader Karl Farrent (Solotrompeter der SWR Bigband) zu ihren Aufgabenfeldern.

Béatrice Kahl, Klavier und Keyboard
Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren hauptberuflich mit Jazz, Latin, Soul- und Popmusik. Neben Studioeinspielungen für die Thilo Wolf Big Band, John Davis, Marquess, Joo Kraus, Britta Rex und andere spielt Sie – auch in ihrer eigenen Band „b.groovy“ - gern und viel „live” und ist seit 2002 als Keyboarderin sowie Korrepetitorin und Vertretung des MD für Theaterproduktionen am Staatsschauspiel Hannover, Theater für Niedersachsen und Stadttheater Fürth tätig.

Rainer Frank, Kontrabass
Er ist Leiter der Abteilung Rock und Jazz der Musikschule Plochingen. Mit Melva Houston tritt er bereits seit 1996 in Deutschland auf, begleitete sie aber auch bei Konzerten in den Niederlanden und war Gast in Melvas Band in North Carolina, USA.

Daniel Messina, Schlagzeug
Der gebürtiger Argentinier, hat sich mit seiner dynamischen, hochgradig musikalischen und dabei technisch  perfekten Spielweise mit Tourneen und CD-Einspielungen mit z.B. Wolfgang Schmid, Barbara Dennerlein oder Ernie Watts in die Herzen Jazzfans  getrommelt. Er begleitet Melva Houston seit 2010 auf ihrer Deutschland Tour.


...eine Jazz- und Bluesstimme von ihrem Format, gekonntes Entertainment, sowie eine Band, die aus hochkarätigen Jazzmusikern besteht: Ein Live-Ereignis der Extraklasse.” 
(Esslinger Jazztage)

www.melvahouston.com


„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau!

Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum.

Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.

Freitag, 03. Juni 2016
COMEDY

Thomas Fröschle alias TOPAS

mit dem Programm „Gerät ausser Kontrolle“

Freitag, 03. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,- € / VVK ermäßigt 13,- € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
TOPAS erforscht die Psyche von Apparaten und wie sie uns auf die Nerven gehen.

Er kämpft mannhaft mit Handys, Sprechanlagen und Bewegungsmeldern.

TOPAS lüftet die letzten Geheimnisse unserer Zeit: wie auf der Bühne Applaus „gezogen“ wird, wie Penisverlängerung funktioniert und was es im Swingerclub zu essen gibt.

In diesem Programm werden fast alle zentralen Fragen der Menschheit geklärt: Kann man Rucola tatsächlich essen? Eignet sich Judo zur Selbstverteidigung? Wie gefährlich sind Rattanmöbel wirklich?

Die Zuschauer begegnen Dr. Porgert, einer gebissauffälligen Kieferorthopädin.

Und da TOPAS bekennender Fan von Howard Carpendale ist, liest er sogar einige Zeilen aus der Biographie jenes Meisters der weichen Zischlaute laut vor. Mut, der Anerkennung verdient.

Im gesamten Programm wird über die Herstellung von Rahmschnitzel nichts gesagt. Aber TOPAS findet deutliche Worte über die Vermarktung des Nachwuchsdruidens Harry Potter und macht handfeste Vorschläge zum Umgang mit Radarfallen.

Nebenbei erzählt der hauptamtliche Zauberkünstler vom Sumpf der Show- und Eventbranche, von Musikalienhändlern und Crossover-Tenören. TOPAS verrät sogar das Geheimnis des garantierten Showbusiness-Erfolgs! Eine einfache Formel, die sich auf jeden Beruf anwenden lässt – Vorschläge aus dem Publikum werden unmittelbar bearbeitet.

Ein ebenso aufwühlendes wie verblüffendes Erlebnis!

www.thomasfröschle.de

Samstag, 04. Juni 2016
Reihe LIEDERMACHER 2.0
KONZERT

Michael Fitz

mit „Liedermaching“

Samstag, 04. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,- € / VVK ermäßigt 15,- € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Michael Fitz, der bisweilen in der Musikbranche immer noch als Geheimtip gehandelt wird, eroberte in den letzten Jahren als Songpoet und Geschichtenerzähler, mit seinen so einfühlsamen wie hintersinnigen Soloprogrammen zahlreiche Bühnen in ganz Deutschland.

Der als Schauspieler einem breiten Publikum durch seine vielfältigen Fernseh- und Kinorollen ( u.a. Tatort, Hattinger, Maria’s letzte Reise) bekannte und mit dem deutschen und bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnete Münchner geht ab Herbst 2015 / Frühjahr 2016 mit seinem neuen Solo-Programm wieder auf Deutschlandtournee.

Ganz entspannt und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr den kleinen und großen Lebensfragen.

Wiederfinden kann sich auf dieser kurzweiligen, sehr persönlichen Reise durch äußerst menschliche und vor allem männliche Gefühle und Befindlichkeiten. Jeder. Mann wie Frau.

Liedermaching eben - im besten Sinne.

www.michaelfitz.de

Sonntag, 05. Juni 2016
Reihe »Poetry Slam«
BÜHNE

ROSENAU Poetry Slam

als Conférencier und Moderator Jan Siegert

Sonntag, 05. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8,- zzgl. Gebühren / AK 12,- € (AK ermäßigt 9,- €)
Jan Siegert
Jan Siegert
Seit mehr als fünfzehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt: "Poetry Slam!".

Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.

Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.

Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de

Donnerstag, 09. Juni 2016
KABARETT

Matthias Egersdörfer und Martin Puntigam

mit dem Programm „Erlösung“

Donnerstag, 09. Juni 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,- € / VVK ermäßigt 13,- € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Lukas Beck
Foto: Lukas Beck
Die beiden go-to-guys für sorgsam eingepflegte Satire haben sich über die Landesgrenzen hinweg die Hände gereicht, um zu zeigen, das Glück auch für Sie ein Born der Freude sein kann.

Nach all den Jahren der Grobheit und Renitenz (1989 – 2014) haben die beiden kabarettistischen Schwerenöter ihre Flegeljahre endlich hinter sich gebracht und entpuppen sich in ihrem neuen Opus als wunderschöne Schmetterlinge, die auf der Blumenwiese des Lebens leicht wie der Wind von Blüte zu Blüte flattern und ihre langen Zungen mit dem süßem Nektar der Liebe netzen.

Als notorische Spätentwickler haben sie sich erst jetzt und endlich den Wonnen der Welt öffnen können und räumen allen Kritikerinnen reumütig ein: „Ihr hattet Recht! In Vielem!“

Sie entschuldigen sich in aller Form, und dieses neue, nun gänzlich vollendete und an Großartigkeit und Pracht an nichts übertroffene Programm „Erlösung“ soll nicht nur dieselbe für alle bringen, die ebenfalls guten Willens sind, sondern die beiden Babe Magnets verstehen es als Wiedergutmachung für alle Kränkungen der Vergangenheit, als Geschenk ans gesamte Universum, vor allem an die Frauen.

Cuteness overload alert!

Mit Pause.

www.egers.de
Freitag, 10. Juni 2016
Rosenau Tanznacht
DISCO

Rosenau TANZNACHT

„Sommer-Spezial“ :: „Back in Paradise“ mit „DJ Projekt Hafenrand“

Freitag, 10. Juni 2016

Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 7,- € inkl. Gebühren
Die Garderobennutzung ist kostenlos!
Foto: rhs
Foto: rhs
Seit mehr als sechs Jahren ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.

Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.

In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!

Einmal im Monat wird die „Rosenau“ zur Stuttgarter „Großen Freiheit“! Auch wenn die Schwaben inzwischen ohne die Hanseaten an den Plattentellern stehen, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
Mittwoch, 20. Juli 2016
 
KONZERT

RINGLSTETTER

mit dem Programm „Paris.New York. Alteiselfing.“
Ein musikalisch unterhaltsamer RoadTrip mit Hannes Ringlstetter und seiner Band.

Mittwoch, 20. Juli 2016

20.15 Uhr
Foto: www.pertramer.at
Foto: www.pertramer.at
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Willkommen zu einer ganz speziellen BühnenReise. Sie steht unter dem Motto des Titelsongs der Show:

Bau ma auf

Bau ma ab

fahr ma wieder weida

mir san älter worden

aber net vui gscheider

B8 B 20 A 93

Deutschland Bayern Österreich

München Passau Linz und Wien

Paris New York Alteiselfing.

Hannes Ringlstetter nimmt Sie auf seine ironisch liebevolle aber auch mal knorrig kraftvolle Art mit auf die Reise in Geschichten und Liedern. Sie fahren über „La Gomera“, „New York City“ „Budapest“, an den „Würstelstand“ nach Wien, lernen tanzen in „Paris“, treiben sich mit ihm aber auch in heimischen Gefilden wie in der „Dorfdisco“ rum, besuchen „Oberammergau“ oder kehren ein im Wirtshaus bei der „Königin der Gastwirtschaft Marlene“, Chillen am „Baggersee“ und landen schliesslich wieder zuhause. In Ringlstetters Fall in „Niederbayern.“

Steigen Sie ein, fahren Sie mit. Es werden ständig neue nette Menschen zum Mitreisen gesucht. Die neue grosse Unterhaltungsshow von Hannes Ringlstetter mit seiner fulminanten Band und Crew on the road. Don`t miss it!

Schlaggewerke: Michael Thomas/Manni Müller
Bass: Laurentius Retzer
Guitars: Jochen Goricnik
Keys/Akkordeon: Christian Schmalz
Gebläse und Slide-Guitar: Edgar Feichtner
Trommel, Zeug und Gesang: Georg Schiessl

Das Album zur Show erscheint Ende Mai/Anfang Juni bei Millaphon Records.

www.hringlstetter.de



Donnerstag, 08. September 2016
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Vorpremiere ! ]


Donnerstag, 08. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Freitag, 09. September 2016
 
COMEDY

Mütternacht SPEZIAL

Deutschlands lustigste Comedians zu Gast bei “Eure Mütter”

Freitag, 09. September 2016

20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Die Mütternacht ist zurück! Für einen einzigen Abend haben EURE MÜTTER wieder fantastische Comedians eingeladen, die sich im Theaterhaus Stuttgart die Bühne teilen werden.

Wie üblich werden keine Namen verraten, aber es handelt sich einmal mehr um eine feine Mischung aus jungen Senkrechtstartern und alten Hasen.

Außerdem werden die drei Gastgeber mit gewohntem Mutterwitz den Abend hermoderieren, dass es eine Art hat, und zudem ein paar ihrer schönsten Nummern zeigen.

Die Rückkehr von Stuttgarts erstem Comedy Club! One night only. Sei dabei.

www.euremuetter.de


WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Vorpremiere ! ]


Freitag, 09. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Samstag, 10. September 2016
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Vorpremiere ! ]


Samstag, 10. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Dienstag, 13. September 2016
KABARETT

Jochen Malmsheimer

mit seinem neuen Programm „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 13. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 € / VVK ermäßigt 16,00 € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

www.JochenMalmsheimer.de

Mittwoch, 14. September 2016
KABARETT

Jochen Malmsheimer

mit seinem neuen Programm „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“

Mittwoch, 14. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 € / VVK ermäßigt 16,00 € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

www.JochenMalmsheimer.de

Freitag, 23. September 2016
KABARETT

Patrick Salmen

mit dem Programm „Genauer betrachtet sind Leute auch nur Menschen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 23. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
Humboldt sagte einst: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“. Klingt schön. Ist aber schlichtweg falsch. Humboldt, der alte Hippie, scheint in einer sonderbaren Zeit und außerdem nicht im Ruhrgebiet gelebt zu haben. Sonst wüsste er: Das Leben an sich ist großartig, Menschen hingegen eher eine unschöne Begleiterscheinung.

Aber Schönheit ist Ansichtssache und Würde ein dehnbarer Begriff. Und was soll man auch tun? Die einzigen Optionen sind bedingungslose Anpassung oder ein isoliertes Leben auf dem eigenen Balkon. Denn draußen lauern sie - ob in Museen, Straßencafés oder unmittelbar vor der eigenen Haustüre – das humane Treiben ist ein einziger Marktplatz der Merkwürdigkeiten.

In Kurzgeschichten und Dialogsequenzen beschreibt Patrick Salmen die Widersinnigkeit von Jochen Schweizer-Erlebnisgutscheinen und selbstgebastelten Fotokollagen. Wir begegnen sarkastischen Rentner, schlagfertigen Kellnern, zynischen Postboten, dem Spülmonster und jeder Menge skurriler Gestalten. Es geht um die Ästhetik der Farbe Beige, die Zukunft des deutschen Eierkochers, kleine Prinzen in Körpern von dicken Truckern, Qualen des Nikotinentzugs und um die alles entscheidende Frage - Wo ist die Nase?  Und obwohl der allgemeine Zweifel an der Menschheit oftmals überwiegt, offenbart sich oftmals zwischen Idiotie und Wahnsinn eine wundervolle Komik. Letztlich sind Menschen ja doch ganz ulkige Geschöpfe. Und im Grunde auch nur Leute.

„Als damals das Glück in der Suppe lag, hab ich eine Gabel benutzt. Aber so ist das - die meisten Humoristen sind Melancholiker. Die meisten Melancholiker sind Menschen. Und die meisten Menschen sind Chinesen. Neulich habe ich mir einen Witz ausgedacht: Treffen sich zwei Träume. Beide platzen. Sie sehen, ich bin ein menschliches Partyhütchen.“

www.patricksalmen.de

Samstag, 24. September 2016
LESUNG

Kai Magnus Sting

mit „Die Ausrottung der Nachbarschaft“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 24. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Friedhelm Krischer
Foto: Friedhelm Krischer
Selbst die Gartenzwerge schweigen...

Wenn nacheinander fast die ganze Nachbarschaft abgemurkst wird, was bleibt einem da anderes übrig, als nachzuforschen, warum das so ist und wer dahinter steckt?

So geht es auch dem kriminalistischen Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straeten und Willi Dahl, die eigentlich nur in Ruhe den Sommer auf dem Balkon genießen wollen.
Kommen sie aber nicht zu. Und so gehen sie auf die Jagd nach einem Mörder, der vor seinen Untaten Blumentöpfe und Schallplatten an seine künftigen Leichen verschenkt, einem mörderische Hunde auf den Hals hetzt und seine Opfer im Gartenteich ersäuft.

Und all das direkt vor der Haustür. Unter Nachbarn. Eine tödliche Idylle.

Die Lesung zum Buch!

Dieser Krimi bestärkt mich in meinem Hang zum Neighbourhoodkilling!“ (Piet Klocke)

Vita:
Seit zwanzig Jahren macht der Duisburger mit dem Maschinengewehr-Mundwerk Deutschlands Kabarettbühnen unsicher. Auch als Autor entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat.

www.kaimagnussting.de

Sonntag, 25. September 2016
 
KABARETT

Sebastian Pufpaff

mit dem Programm „Auf Anfang“

Sonntag, 25. September 2016

19.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders.

Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus.

Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt. Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?

www.pufpaff.de

Donnerstag, 29. September 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Moderation: Horst Fyrguth


[ ! A U S V E R K A U F T ! ]


Donnerstag, 29. September 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Horst Fyrguth
Horst Fyrguth
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der September-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Horst Fyrguth durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis und C. Heiland Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Horst Fyrguth

Das Leben war hart zu Horst, aber Horst wurde härter. Als ehemaliger Waldorfschüler gezeichnet vom Namen tanzen, lernte er das Leben aus eigener Sicht zu sehen und wurde zu einer Art Volksphilosoph, und entwickelte seine eigene Logik, der man sich schwer entziehen kann.

Als Stand-Up-Comedian und Mitglied bei Rebelcomedy begeistert Alain Frei mit seinem Schweizer Humor. Er ist so vielseitig wie ein Schweizertaschenmesser – die Männer finden ihn "cool", die Frauen fangen an zu schwärmen und die Mütter würden ihn gleich als Schwiegersohn mitnehmen.

Der Wolli

Ein Mann, eine Gitarre und haufenweise profunder Schwachsinn. Musik-Standup-Comedy vom Feinsten. Mit seiner verschmitzten Art wirkt er so, als sei er in seiner Kindheit eine Ausgabe von Michel aus Lönneberga gewesen, bringt einen gehörigen Schub kreativen Humor auf die Bühne, gepaart mit sympathischen Selbstironie.

Costa Meronianakis

Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

C. Heiland

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

MUSIKKABARETT

Martin Zingsheim

mit dem Programm „kopfkino“

Donnerstag, 29. September 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,- € / VVK ermäßigt 11,- € zzgl. Gebühren
AK 18,- € / AK ermäßigt 15,- € inkl. Gebühren
Foto: © Tomas Rodriguez
Foto: © Tomas Rodriguez
Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen machen. Im Sturm hat er die Kleinkunstszene erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen geschafft. Jetzt ist das 31 Jahre junge Ausnahmetalent aus Köln mit seinem neuen Soloprogramm auf Welttournee durch den deutschsprachigen Raum und präsentiert eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen.

Die Dramaturgie des Abends folgt dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes. Ein sprachlich wie musikalisch virtuoses Abenteuer über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen. Grandios verkopft ringt Martin mit Protagonisten der Kulturgeschichte, kämpft gegen die musikalischen Folgen einer Kindheit in den 90ern, erklärt Veganismus zu einer rein lexikalischen Herausforderung und plant den Sturz des herrschenden Systems durch getanzte Revolution.

Am Rande des Scharfsinns redet, spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze. Ist komisch, klingt aber so.

Martin Zingsheim wird die Kabarettszene der Zukunft sicherlich prägen.” Westdeutsche Zeitung

www.zingsheim.com

Freitag, 30. September 2016
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Moderation: Horst Fyrguth

Freitag, 30. September 2016

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Horst Fyrguth
Horst Fyrguth
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der September-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Horst Fyrguth durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis und C. Heiland Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Horst Fyrguth

Das Leben war hart zu Horst, aber Horst wurde härter. Als ehemaliger Waldorfschüler gezeichnet vom Namen tanzen, lernte er das Leben aus eigener Sicht zu sehen und wurde zu einer Art Volksphilosoph, und entwickelte seine eigene Logik, der man sich schwer entziehen kann.

Als Stand-Up-Comedian und Mitglied bei Rebelcomedy begeistert Alain Frei mit seinem Schweizer Humor. Er ist so vielseitig wie ein Schweizertaschenmesser – die Männer finden ihn "cool", die Frauen fangen an zu schwärmen und die Mütter würden ihn gleich als Schwiegersohn mitnehmen.

Der Wolli

Ein Mann, eine Gitarre und haufenweise profunder Schwachsinn. Musik-Standup-Comedy vom Feinsten. Mit seiner verschmitzten Art wirkt er so, als sei er in seiner Kindheit eine Ausgabe von Michel aus Lönneberga gewesen, bringt einen gehörigen Schub kreativen Humor auf die Bühne, gepaart mit sympathischen Selbstironie.

Costa Meronianakis

Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

C. Heiland

C. Heiland ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren. Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland
Alain Frei, Der Wolli, Costa Meronianakis, C. Heiland

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Samstag, 01. Oktober 2016
POETRY / KABARETT

Philipp Scharri

mit seinem 10 Jahre Jubiläums-Special - Eine einmalige Best-of-Show mit den Gästen Heiner Lange, BUMILLO, PAUL und Timo Brunke

Samstag, 01. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Heiner Lange
Foto: © Heiner Lange
Zehn Jahre Bühne.
Zehn Jahre Poetry.
Zehn Jahre wildes Tourleben im Mikro-Kosmos.
Zehn Jahre. Ein Kind hätte gerade mal die Grundschule hinter sich. Ein Hund käme ins rüstige Alter. Eine Eintagsfliege wäre s01.10.2016eit zehn Jahren tot. Es kann so viel passieren in zehn Jahren. Ist es auch.

Höchste Zeit, zurückzuschauen auf das, was passiert ist! Was alles über die Bühne gegangen ist: Ideen, die durch die Luft geflogen sind, Reime, die sich gepaart und gekreuzt haben, Texte, die das Licht der Scheinwerfer erblickt haben, Bretter, die gerockt wurden, Boxen, die gebebt haben. Eine einmalige Gelegenheit, es krachen zu lassen – an dem Ort, an dem alles angefangen hat, auf den Tag genau vor zehn Jahren: am 01. Oktober 2006 beim Poetry Slam in der Rosenau …

Zum Jubiläum steckt Philipp Scharri Verskerzen an und präsentiert die Rosinen aus der Wortetorte: Highlights und Schmankerl aus zehn Jahren Slam und Kleinkunst, garniert mit Häppchen aus seinem neuen Programm, das im Januar 2017 Premiere hat.

Und weil es sich mit Freunden am besten feiert, hat er sich hochkarätige Unterstützung eingeladen – Geburtstagsgäste, die ihn durch zehn Jahre Bühne begleitet haben: die Münchner Bühnenpoeten Heiner Lange und Bumillo sowie das gemeinsame Trio ‚PauL – Poesie aus Leidenschaft’. Als Ehrengast mit dabei ist kein Geringerer als der Stammvater des Stuttgarter Poetry Slams selbst: Timo Brunke!
PAUL, Timo Brunke
PAUL, Timo Brunke

Ein Jubiläums-Special mit Poetry, Liedern, Raps & Rhymes und Eierkuchen, das es so noch nie gegeben hat und womöglich nie wieder geben wird! Obwohl, wer weiß – vielleicht in zehn Jahren …

www.philippscharri.com

Mittwoch, 05. Oktober 2016
WORTKUNST / POETRY / KABARETT

Timo Brunke

mit dem Programm „Weiter, schneller,… Huch!“

Mittwoch, 05. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: David Graeter
Foto: David Graeter
Brunke hat ein Problem: er kommt nicht mehr nach. Er weiß nicht, ob Sie das kennen; aber er packt das nicht mehr. Er würde gern einen Blog schreiben, in dem er die Dinge auflistet, zu denen er nicht mehr kommt. Aber selbst dazu reicht es nicht.

Die Welt beschleunigt an ihm vorüber - und Brunke hockt mitten drin. Was nun?

Kann er mit seiner Rap-Ballade "Die Drohneneltern" das Big-Data-Problem bannen?

Kann er den Laub pustenden Nachbarn von der Eleganz eines Besens überzeugen?

Der Wortkünstler dreht dem Ehrgeiz eine Nase, schaut dem Neid lang anhaltend in die Augen und geht mit dem Spaten dorthin, wo der Hund begraben liegt.

Als einer der Mitbegründer des deutschen Poetry Slams übt sich Timo Brunke seit über 20 Jahren im Spiel mit der Sprache. Mit seiner Wortspaß-Sause "10 Minuten Dings" beglückte er Kinder in der ganzen Republik. Jetzt sind die Erwachsenen wieder dran. Sein neues Programm „Weiter, schneller,… Huch!“ ist eine virtuose Erwiderung auf den Machbarkeits- und Tempowahn und entschleunigt von hundert auf null: in hundert gewitzten Minuten.

www.timobrunke.de

Donnerstag, 06. Oktober 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Max von Milland

„Bis dir ois wieder grollt“

Donnerstag, 06. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Presseinfo (Verfasst von Flo Weber, Sportfreunde Stiller)

...Max von Milland ist Musiker. Ein sehr guter. Ein sehr innovativer, individueller und vor allem Mutiger. In Südtiroler Mundart zu schmettern, von Höhen aber auch von Tiefen erzählend, von Hoffnungen und Verlusten, von Sturm und Drang, das ganze ummantelt von wunderbar schön tönender Popmusik, das ist mutig. Und vor allem ist es wunderschön.

Er macht seine Zuhörer zu verträumten Mitwissern der wichtigsten Gefühlsregungen, die er klar und direkt aber nicht plump zu beschreiben weiß.

Bei seiner neuen Platte halfen ihm ihm Alex Jezdinsky (Naked Lunch) am Schlagzeug, Simon Frontzeck (Tomte, Monta) am Klavier und Thomas „Slowey“ Merkel (Kungfu) am Bass.

Die Streicher- und Bläserarrangements komponierte Max selbst, hatte hierbei Unterstützung von Jana Klepers.

Wenngleich mit Dialekt zu singen Hindernisse aufwirft, stellt sich Max mit breiter Brust an den Bühnenrand und wirkt in seiner kompletten Art sehr viel mehr international als mundartig. „Red mit mir“ oder „Mach die Aug´n zu“ lassen Coldplay-Begeisterte mitschmettern, so vereinnehmende Melodiebögen brauchen weder Hochdeutsch noch Englisch. Und das stets geschmackvoll atmosphärisch dichte Musikbett drückt im Tanzschuh.

Eine intime Verneigung an die Liebe und deren schnelle Vergänglichkeit schickt Max mit „Wia´s früher war“ ins Herz des Hörers und entzündet dort eine kleine Kerze zur Sehnsuchtsbewältigung. „Nia bin i der“ und „Geah, loss dir nix sogen“ sind Reaktionen auf all die Besserwisser im Musikgeschäft und somit Hymnen auf seine eigene Standhaftigkeit.

Das Gesamtwerk endet mit einer akustischen Danksagung, dann doch noch einmal der Max mit der Akustikgitarre. Ein würdiger Schluss für davor neun Lieder großer Popmusik.

Max von Milland ist ein Begrüßer. Ein Unterhaker. Ein Mitnehmer. Und man folgt ihm sehr gerne. Der grundsympathische Südtiroler Dialekt verringert die Distanz zwischen Künstler und Zuhörer. Was man erst als hinderlich vorverurteilen könnte, wird man später als unumgänglich beurteilen.

Und Max sagt selber: „Ich bin mir der Schwierigkeit des Dialektes sehr bewusst, aber das ist mein Weg und den will ich gehen.“ Wir gehen mit!

Und letztlich bleibt jede Definition von Kunst subjektiv. Ob nun deutsch, südtirolerisch oder Guariani – die Amtssprache in Roque Santa Cruz Paraguay – Max macht wunderbare Popmusik. Darauf ein mutiges „Ich, Maxe!“

www.maxvonmilland.com


„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau!

Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum.

Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.

Freitag, 07. Oktober 2016
COMEDY+MUSIK

Matthias Egersdörfer & Fast zu Fürth

mit der „Sexy Baby Tour“ - Schlimme Comedy mit lustiger Musik

Freitag, 07. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Mit Akkordeon, Gitarre, Waschbrett und Baritonsaxophon, Maultrommel, Heuler und Kamm spielen die fünf schweren Jungs der leichten Muse ihren eigenen Mainstream aus Bekennerliedern, Stadionrockhits und Volksjazzstandards. Die Wort-Eskapaden von Matthias Egersdörfer umgarnt die Band mit improvisierten Klangtapeten, leichtfüßigem Rock`n Roll und totalitärer Unterhaltungsmusik.

„Fast zu Fürth“ bewegt sich dabei mit verschmitzten, gequälten, verwirrten, entstellten, unrasierten und schreienden Gesichtern auf dem rutschigen Grat zwischen Scheitern und Siegen.

Matthias Egersdörfer, Gewinner des Hamburger Comedy Pokals 2006 und Stammgast des Quatsch Comedy Club, hat die verwelkte Boygroup seiner Jugend wiedervereint. Seither fordert die Kleinkunstszene eine freiwillige Selbstkontrolle für blödelnde Männer. Denn der treu sorgende Familienvater Lothar Gröschel (Akkordeon), der Besserverdiener Christan Betz (Gitarre), der gesichtslose Angestellte Philipp Moll (Waschbrett und ähnliches) und der Lokführer Robert Stephan (Saxophon) sind breit, ihrem Publikum alles zuzumuten und auch zu zeigen.
 
Für die fünf Buben von "Fast zu Fürth" ist die Uhr abgelaufen, ihre Gene in einer Frau zu platzieren. Also haben sie Narrenfreiheit. Sie müssen auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen. "Fast zu Fürth" ist die Show, die in Scheidung lebenden Paaren immer gefehlt hat. "Fast zu Fürth" ist genau das, was man sich nie getraut hat, sehen und hören zu wollen.

"Fast zu Fürth" ist schlimme Comedy mit lustiger Musik.  

Frontmann Matthias Egersdörfer spricht, schreit und tobt es aus sich heraus. Alles, was er sich verkneifen musste, als er sich in der Blüte seiner Manneskraft befand.

Seine nie überwundene Pubertätsromanik, seine heiße Mutterliebe, seine schlechten Manieren, seinen Hang zum groben Fehlverhalten auch gegenüber dem Publikum - den Rock`n`Roll seines inneren Schweinehunds und was sonst an Entgleisungen auf dem XY-Gen programmiert ist. "Fast zu Fürth" ist ein gutes Beispiel für guten Geschmack.
 
"Fast zu Fürth" erinnert trotzdem nicht an die ökologisch bewegten Liedermacher der 1980er. "Fast zu Fürth" ist genau so, wie man sich deutschen Humor nicht vorstellen kann. "Fast zu Fürth" ist ein Musical der Sehnsucht. "Fast zu Fürth" ist für die breite Masse geeignet. "Fast zu Fürth" verbaut volksnahe Schlager zu Liedgut, in dem eine Fliege den Hals des eben verstorbenen Onkels bis in den Bauch kriechen darf. "Fast zu Fürth" behandelt spannende Themen wie Aufstehen, Kaffee kochen und an der Ampel anhalten. "Fast zu Fürth" verweigert die Auskunft, ob das Publikum schallend lachen oder vor Lachen weinen soll. "Fast zu Fürth" ist wie die "Rolling Stones" - ein Grüppchen kaputt gegangener Männer.
"Fast zu Fürth" ist mit nichts vergleichbar. "Fast zu Fürth" ähnelt den "Blues Brothers", deren Reunited-Tour kein Polizeiaufgebot der Welt hatte stoppen können. "Fast zu Fürth" ist die deutsche Band mit den meisten Ohrwürmern. "Fast zu Fürth" ist eine Bedrohung für nicht austrainierte Lachmuskeln. "Fast zu Fürth" ist nicht lustig, wenn man keinen Humor hat. "Fast zu Fürth" empfiehlt seinen Fans, sich früh am Veranstaltungsort einzufinden, damit die besten Plätze zuerst besetzt sind.

Matthias Egersdörfer & „Fast zu Fürth“ ist
 
Matthias Egersdörfer - Moderation, Gesang, Texte
Christian Betz - Gesang, Gitarre, Kompositionen, Texte
Lothar Gröschel - Gesang, Akkordeon
Philipp Moll - Gesang, Waschbrett, Löffel, Maultrommel u.ä.
Rob Stefan - Gesang, Saxofon

www.fastzufuerth.de

Samstag, 08. Oktober 2016
KABARETT

Hans Gerzlich

mit dem Programm „So kann ich nicht arbeiten!“

Samstag, 08. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die ihren überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit Rufbereitschaft heißt und auf deren Grabstein steht: Er brannte für seinen Job... aus. Staubtrocken und bleistiftspitz knöpft sich der Kabarett-Seiteneinsteiger DAS brandaktuelle Thema Nr. 1 unserer schönen neuen Arbeitswelt vor: Burnout!

Dazu hat der Gelsenkirchener Schreibtischtäter mit seinem Publikum im Wartezimmer seines Therapeuten Platz genommen. Man kommt ins Gespräch - auch wenn nur einer spricht. Dabei präsentiert uns der Kabarett-Seiteneinsteiger den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft, gewürzt mit Bonmots aus dem alltäglichen Büro-Wahnsinn: Gerzlich plaudert aus, was Ihnen auf Zeitmanagementseminaren verschwiegen wird, wie Sie sterbenslangweilige Meetings lebendig überstehen und warum Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten.

Wirtschaftskabarett und Bürocomedy. Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Und es gibt trotzdem was zu lachen. Sogar ´ne ganze Menge. Andauernd. Ständig. In einem durch gewissermaßen. Da bleibt einem das Lachen im Hals stecken und der Kopf beginnt zu rumoren - schrieb die Presse. Kabarett heute eben.

Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, wieso “unkoordiniertes, chaotisches Durcheinander” heute Multitasking heißt, warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt u.v.m.

Schwäbischer Kabarettpreis 2013
"Gerzlich liefert uns nicht weniger als die brillante Analyse von Ursache und Wirkung im Zusammenspiel von Staat, Gesellschaft und Individuum. Und das Ganze auch noch saukomisch!"
Aus der Laudatio

Münsterländer Kabarettpreis 2012
"Sehr souverän und mit großer Entspanntheit beweist Hans Gerzlich, dass man auch im Sitzen
eine aufrechte Haltung haben kann."

Aus der Laudatio

Pressestimmen:

Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Kölner Stadtanzeiger

Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Allgemeine Zeitung Mainz

Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Badische Zeitung

Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Neue Rhein Zeitung

Die gehobene Form des Genres.
Rheinische Post

www.gerzlich.de

Mittwoch, 12. Oktober 2016
KOMIK

Helge und das Udo

mit dem Programm „Ohne erkennbare Mängel!“ - Kompetente Komik

Mittwoch, 12. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,- € / VVK ermäßigt 15,- € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Nach 12 Jahren unermüdlicher Lektüre haben sich Helge Thun und Udo Zepezauer dazu durchgerungen, ihren Zeitungskritiken Glauben zu schenken und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie gut sind.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Wir sind gut.“
Udo: „Stimmt.“

Und darum machen sie in ihrem fünften Programm genau da weiter, wo andere aufhören: sie spielen, singen und improvisieren auf höchstem Niveau und sind dabei unschlagbar komisch.

Ein ganzer Tatort nur in Schüttelreimen? Ein Liebeslied mit Navisätzen? Ein atemberaubend monotoner Dialog über einen Handstand am Sandstrand? Ein Gewicht reduzierendes Lied in Limericks? Ein Wellness Medley quer durch alle Musikgenre? Oder ein komplett improvisierter Sketch im Stile Loriots?

Da zumindest die Reaktionen der Zuschauer bis jetzt keine ernsthaften Zweifel am komischen Genie der beiden aufkommen lassen, sind ihrer Meinung nach auch keinerlei Mängel zu erkennen.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Sind wir wieder gut?“
Udo: „Von mir aus!“

www.helge-und-das-udo.de

Donnerstag, 13. Oktober 2016
MUSIKKOMIK

El Mago Masin

mit dem Programm „Rolle rückwärts“

Donnerstag, 13. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Es war ein ganz außergewöhnlicher Abend. Ich glaubte am Anfang nicht, dass der Mann mit den schier endlos langen Rastalocken und seiner Gitarre das wirklich durchzieht. Doch er hat es getan. Im neuen Programm „Rolle rückwärts“ agiert el mago masin in seiner reinsten Form: Konsequente Unkonventionalität in Vollendung. Eine Show, die mit der Zugabe beginnt und tatsächlich mit dem Begrüßungslied endet. Ein Besucher im Publikum meinte, so etwas habe er noch nie erlebt.

Inhaltlich wurden feinste masinsche Skurrilitäten serviert, beeindruckend war das Lied über die polnische Hafermastgans. Verspielte Wortkreationen, verspulte Geschichten – erfreulich seltsam. Kaum zu glauben, dass der chronisch Verwirrte den Abend perfekt bis ins Detail rückwärts geplant hatte. Er beginnt am Ende. Sogar diese Ankündigung erscheint als Nachbericht des Programms …

www.el-mago-masin.de


 
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 13. Oktober 2016

20.15 Uhr
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de

Freitag, 14. Oktober 2016
KABARETT

Nico Semsrott

mit dem Programm „Freude ist ein Mangel an Information“ - UPDATE 2.5

Freitag, 14. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,- € / VVK ermäßigt 12,- € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Nico Semsrott ist der wohl traurigste Komiker der Welt. Er nennt sein Kabarettsolo "Freude ist nur ein Mangel an Information". Und er versucht darin mithilfe von Putzig-Positiven Powerpoint-Präsentationen, Unglückskeksen und No-Fun-Facts, die Zahl der Depressiven in Mitteleuropa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut: Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra.

Die Presse behauptet, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kabarettszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was Semsrott da auf der Bühne treibt: einzigartig, intelligent und von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz.

Obwohl er als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, wird er mit Preisen überhäuft. Zum Beispiel: Karl-Marx-Poesie-Preis 2010, Freiburger Leiter 2012, Bayerischer Kabarettpreis 2014 (Senkrechtstarter). Peinlich.

Vor lauter Scham und Frust angesichts der fatalen Entwicklung hat Semsrott sein Programm einem leidenschaftslosen Update unterworfen. Semsrott sagt: Die Hälfte der Inhalte hat sich seit der Premiere geändert und das Programm ist eine aktualisierte Fassung, die sich immer weiter wandelt: Das Beste fliegt raus, die schlechteren Stellen bleiben. So versuche ich, das Programm kontinuierlich zu suboptimieren und die Leistungsgesellschaft zu beleidigen. 

Pressestimmen:

Hochaktuell, hochpolitisch, in alle Richtungen gedacht. Das ist fein!
SWR Landesschau, 25. Januar 2012

www.nicosemsrott.de

Donnerstag, 20. Oktober 2016
COMEDY

C. Heiland

mit dem Programm „Ich bin in der Brigitte“

Donnerstag, 20. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,- € / VVK ermäßigt 11,- € zzgl. Gebühren
AK 18,- € / AK ermäßigt 15,- € inkl. Gebühren
C. Heiland ist zum ersten Mal richtig verliebt. Doch plötzlich wird seine Freundin Brigitte von einem Meteoriten erschlagen. Und nicht nur das: die Katastrophe hat auch die Zeitrechnung durcheinander gewirbelt. 2015 wird es nie geben. Wir haben 2016! Versinkt C. Heiland jetzt in einem Strudel aus Selbstmitleid, billigen Frauen und teurem Gin oder kann er Brigitte und das fehlende Jahr noch retten?

Mit Hilfe seines Markenzeichens, dem japanischen Kultinstrument "Omnichord", einer TV- Fernbedienung und der Energie des Publikums singt C. Heiland bezaubernde Lieder und kalauert sich konsequent durch das größte Abenteuer seines Lebens.

www.c-heiland.de

Samstag, 22. Oktober 2016
KABARETT

Uli Boettcher

mit „unterwegs“

Samstag, 22. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Die größten Abenteuer erlebt man, wenn man unterwegs ist.

Zu Fuß zum nächsten Bäcker, mit dem Fahrrad in den nächsten Ort, mit dem Zug in die nächste Stadt oder dem Flieger auf den nächsten Kontinent. Dabei ist das Ziel zweitrangig, denn der Weg ist das Ziel!

Denn die Geschichten, die das Leben schreibt, schreibt es halt meistens unterwegs und so handelt Boettchers neues Programm genau davon:
Von Menschen, die man nicht kennengelernt und das oft nicht einmal bedauert hätte und Situationen, die daheim nie passiert wären, weswegen sie einem dort auch keiner glaubt. Und von Erlebnissen, die einen vielleicht auch nicht wirklich weiter, aber durchaus zum Lachen bringen.

Boettcher präsentiert einen äußerst unterhaltsamen und bunten Abend – wobei in diesem Fall schwarz durchaus als Farbe gelten muss.

www.uliboettcher.de

Donnerstag, 27. Oktober 2016
KABARETT

Thomas Schreckenberger

mit „Ene, meine, muh – wem traust du?“

Donnerstag, 27. Oktober 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Wem kann man heutzutage noch vertrauen? Ein paar wenige vertrauen noch den Politikern oder den Medien und ganz Naive sogar dem eigenen Partner.

Misstrauen ist angesagt in Zeiten, in denen der amerikanische Geheimdienst Dinge über uns weiß, die früher nur die neugierige Nachbarin wußte.

Selbst im Internet kann man nichts mehr verschleiern – kaum suchen wir nach der Adresse eines Baumarktes in unserer Nähe, schon empfiehlt uns Amazon den Kauf von „Shades of grey“.

Auch der Politik kann man kaum noch über den Weg trauen – sind doch die meisten Abgeordneten nicht mehr ihrem Gewissen, sondern nur noch ihrem Lobbyisten verpflichtet.

Thomas Schreckenberger bringt Licht ins Dunkel auf der verzweifelten Suche nach irgendjemandem, dem man noch trauen kann. Begleitet wird er von den üblen Verdächtigen aus Politik und Gesellschaft, die er als treffsichere Parodien erscheinen lässt und bei denen man sich fragt, ob sie eher Hilfe oder Hindernis sind.

Thomas Schreckenberger ist mehrfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger (Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Reinheimer Satirelöwe, uvm.), gern gesehener Gast in TV, Rundfunk und auf Kleinkunstbühnen von Flensburg bis zum Bodensee.

Schreckenberger ist so harmlos wie ein Urknall.
(Schwäbische Zeitung)

www.thomas-schreckenberger.de

Freitag, 28. Oktober 2016
KONZERT

HISS

mit dem Programm „Von Sansibar nach Santa Fe – mit 20 Liedern um die Welt“

Freitag, 28. Oktober 2016

Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Aktuelles Album: Das Gesetz der Prärie

Nach über 20 Jahren, vielen Platten und mehr als 2000 Konzerten haben HISS alles erreicht. Längst sind sie Lieblinge des Feuilletons und Idole der Massen. Ihre intensive und intelligente Mischung aus Balkan-Blues, Polka‘n‘Roll, Taiga-Twist und Wildwest-Walzern füllt weltweit Tanzböden und die Herzen der Zuhörerschaft.

Warum also lehnen sich diese fünf Kerle nicht zurück und genießen die Früchte ihrer harten Arbeit? Warum begeben sie sich immer wieder auf die Reise und in Gefahr? Weil ihre Abenteuerlust ungebrochen ist, ihr Forscherdrang noch nicht bezähmt. Das ist unser Glück, haben wir doch so immer wieder die Gelegenheit, Weisen und Weisheiten aus aller Welt zu hören, Hits für die Ewigkeit und kommende Klassiker.

Demnächst in Ihrer Nähe.


Musik für die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine, Hirn.“

Ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Polka und Rock'n'Roll, Taiga-Twist und Texas-Tango, zwischen Schmutz und Schmalz.“

HISS holen das Globale in die Provinz und erzählen mit den Klängen der weiten Welt ganz persönliche Geschichten.“

Eine beseelte Melange aus Karpaten-Rock und derber Polka, aus volksmusikalischen Wurzeln direkt von drunten aus der grünen Au und mexikanischen Fiesta-Grooves.“

Moderne Volksmusik aus Deutschland auf ganz hohem Niveau.“

Ein ausgefuchstes Weltmusikkonzept voller Tempo und permanenter Liebeserklärungen an die Frauen, den Humor, das Leben.“

In die Schnittmenge zwischen Polka und Poesie, zwischen Cajun und Comedy platzieren HISS ihren quietschfidelen Quetschkommodensound.“

Ein Schmelztiegel von Stilen, der homogener kaum klingen kann.“

Ernst Mosch und François Villon müssen sich doch einmal getroffen haben.

Ein lustvoller Bruch mit Hörgewohnheiten, ein Spiel ohne Grenzen mit Gassenhauern für Ironiker.“

Zwischen Geburt und Tod warten HISS und spenden uns viel Trost.“


Besetzung:

Stefan Hiss Gesang, Akkordeon
Michael RothMundharmonika, Gesang
Thomas GrollmusGitarren, Mandoline, Gesang
Volker SchuhBass
Bernd Öhlenschläger Schlagzeug, Gesang

www.hiss.net



Mittwoch, 02. November 2016
 
KLAVIERKABARETT

Lars Reichow

mit seinem Programm „Freiheit!“

Mittwoch, 02. November 2016

20.15 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Immer nur machen, was man will. Das ist vielleicht langweilig. Deswegen können es auch manche kaum erwarten, den eigenen Garten einzuzäunen und das Wachstum zu unterdrücken. Während andere Völker die Freiheit mit den Zähnen verteidigen, geben wir sie mit einem knackigen Passwort am Computer ab.

Hat man je einen Fisch zur Freiheit im Netz befragt? Für viele bedeutet Freiheit einfach nur durchzuschlafen, ohne aufs Klo zu gehen.
Reicht Ihnen das?

Reichows Freiheit funktioniert anders. Er hat ein Programm geschrieben für freie Menschen mit freiem Geist. Auf der Suche nach den letzten großen Vergnügungen, Freiheit in Freizeit – grenzenloses Vergnügen im kabarettistischen Paradies. Wo die Pointen noch höher hängen als die Menschentrauben.

Einziger Nachteil: Der Eintritt ist nicht frei.

www.larsreichow.de


Donnerstag, 10. November 2016
 
KABARETT

Rainald Grebe

spielt sein neues Soloprogramm

Donnerstag, 10. November 2016

20.15 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX




Freitag, 11. November 2016
COMEDY

Carmela De Feo

mit „Meine besten Knaller“ – Best of La Signora

Freitag, 11. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,- € / VVK ermäßigt 13,- € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Ja sie hat es einfach drauf: Sie ist anrüchig, schlüpfrig, bösartig, verrückt- und vor allem komisch! Sie versetzt regelmäßig das Publikum in eine Massenhysterie und nicht wenige Männer und Frauen können sich ein Leben ohne La Signora nur schwer vorstellen.

Diesen Menschen sei nun gesagt - Euer Flehen wurde erhört! La Signora kommt - und zwar mit all den wahnsinnigen, erfolgreichen, besten Nummern aus ihren verschiedenen Programmen! Es wird gespielt, gesungen, getanzt, gestalkt, getalkt und gelacht.

Meine besten Knaller - ein garantiert bunter Abend mit der kleinen, charmanten, schwarzen, italienischen Ratte aus dem Ruhrpott! Wer sich diese Spektakel nicht entgehen lassen will, sollte sich beeilen, denn die Polonaise durch La Signoras verrückte und aberwitzige Welt hat schon längst begonnen.

Pressestimmen:

Hinreißend - hässlich, schön - scharf, betörend - bollerig und überhaupt alles in allem wunderbar - wandelbar.
Neue Rhein Zeitung

Eine Frau (und einen Abend mit ihr) vergisst man nicht.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Klein, schwarz, stark.
Neue Rhein Zeitung

Gewinnerin des „Goldenen Stuttgarter Besens 2009“


www.carmeladefeo.de

Dienstag, 15. November 2016
 
COMEDY

Olaf Schubert & seine Freunde

mit neuem Programm „Sexy Forever“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 15. November 2016

20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle, Hegelsaal
Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
Vorverkauf:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen,
bei www.easyticket.de, Telefon 0711 / 2 55 55 55
oder über ReserviX


Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.

Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden.

Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: Nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen.

Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand “Sexy Forever” sein? Außer ihm selbst natürlich.

Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

www.olaf-schubert.de

Freitag, 18. November 2016
MUSIKKABARETT

Blonder Engel

Mit „Konzeptkunst und Sitzmusik“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 18. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,00 € / AK ermäßigt 17,00 € inkl. Gebühren

Blonder Engel – dieser Name steht für raffinierte Texte, gewürzt mit einem großen Batzen Selbstironie, serviert mit virtuosem Gitarrenspiel und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggings, Engelsflügel und eine Bassstimme, um die ihn jeder Hollywood- Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des jungen Linzer Künstlers, der zwischen seinen schelmischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende nicht einmal er selbst kennt.

„Konzeptkunst und Sitzmusik“ nennt der Engel seine kuriosen Darbietungen. Denn Tanzen ist nicht. Zuhören schon. Dass dabei auch mal das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert. Ein junger Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann, jedoch nichts passieren muss. Himmlisch ...

Pressestimmen:

Was BLONDER ENGEL auf der Bühne macht, ist einfach stark, extra- terrestrisch stark: ein exzellenter Gitarrist, ein ausgefuchster Sänger mit wunderbaren Texten, sprachmächtig und intelligent. Sein Spiel auf der Bühne ist hochkonzentriert lässig und riskant, immer überraschend und so schön widerhakig komisch.“ (Auszug aus der Laudatio auf den ersten Preisträger des Kabarett Kaktus 2013)

Geistreich und von göttlichem Humor, feinsinnig und erfrischend.“(Münchner Merkur)

Wenn der „Blonde Engel“ – ein dürrer junger Mann mit langem, blondem Haar, goldenen Leggings und weißen Flügerln – auf die Bühne steigt und sich mit absurd tiefer Stimme als Geschenk Gottes an die Damenwelt empfiehlt, tobt das Haus.“ (Die Presse)

Blonder Engel ist ein Unterhalter erster Sahne, ein Musiker, ein Wortspieler, ein Aus-dem-Stand-Songschreiber – kurzum ein Künstler, der zu überraschen versteht. wasistlos? Aufgepasst: Lachfalten sind garantiert!“ (viennarama)



Donnerstag, 24. November 2016
MUSIK-KABARETT

Ernst Mantel

mit dem Programm „HA KOMM!“

Donnerstag, 24. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Es gibt Neues vom Liedermacher, Komödianten und Schwaben Ernst Mantel. Für sein erstes Soloprogramm ERNST UNERNST gab es den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg (2009).

Um sein aktuelles Programm findet die Stuttgarter Zeitung „zum Brüllen“ komisch.

„’HA KOMM!’ heißt sein neues Soloprogramm und manchmal muss Mantel dabei gar nicht viel übertreiben, um bekannte Situationen zu zwerchfellerschütternden Szenen zuzuspitzen: wie bei Gesprächen am Check-in-Schalter eines Billigfliegers, dem Arztbesuch eines ungezogenen Bengels mit seinem Opi („Anthony, gib Handabatsch!“) oder den Prahlereien eines Viellesers. Am besten aber ist Mantel als Sprachjongleur: wenn er sich Eigenarten der schwäbischen Lautbildung vornimmt […], die sich wie Sturzbäche über das Publikum ergießen (‚Haschta la Vischta, Horscht!‘). Oder wenn er in einer nicht minder brillanten Szene eine verunglückte Redewendung auf die andere türmt: den Iren gibt´s der Herr im Schlaf.“ Stuttgarter Zeitung

Ernst Mantel, ehemals „Die Kleine Tierschau“, heute unterwegs mit dem schwäbisch-internationalen Duo „Ernst & Heinrich“, außerdem Partner von Werner Koczwara im „Vereinigten Lachwerk Süd“, inszeniert Lieder und Sketche über Situationen, wie sie uns in jeder Minute begegnen, die uns aber erst dann so richtig zum Lachen bringen, wenn wir sie in einer wie von Mantel zelebrierten satirischen Form präsentiert bekommen.

Noch Fragen? HA KOMM! halt.

www.ernstmantel.de


Abgesagt!

Die Veranstaltung mit Anna Piechotta musste leider abgesagt werden

Donnerstag, 24. November 2016


Freitag, 25. November 2016
 
LESUNG / COMEDY

Torsten Sträter

mit neuem Programm

Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX




www.torsten-straeter.de


 
MUSIKKABARETT

Martina Schwarzmann

mit dem Programm „Gscheid gfreid“

Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Foto: Gregor Wiebe / Carsten Bunnemann
Foto: Gregor Wiebe / Carsten Bunnemann
Veranstaltungsort:
Kongresshalle Böblingen,
Ida-Ehre-Platz, 71032 Böblingen
Vorverkauf:
EasyTicket Telefon 0711 / 2 55 55 55
www.easyticket.de
oder bei ReserviX


Schon verrückt, was einem so alles einfällt, wenn man ein Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft...

Auch mit "Gscheid gfreid", ihrem mittlerweile fünften Programm, verlässt Martina Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors und geht sicheren Schrittes querfeldein. Die mit zahlreichen Kabarettpreisen ausgezeichnete Oberbayerin nimmt einen mit an Orte, an denen die Gedanken noch nie vorher gewesen sind, und wenn einem doch etwas bekannt vorkommt, kann es gut sein, dass man vielleicht gerade in sich geht und sich selbst wiedererkennt.
Ein Abend voller kluger Gedanken, schräger Geschichten und bisher ungesungener Lieder erwartet die Besucher und beim Heimgehen wird man sagen: "Heid hama uns gscheid gfreid!"

Die Ausnahmekabarettistin mit der Gitarre malt durch ihre Geschichten und Lieder Bilder in die Köpfe, mit denen man die eigenen Wände tapezieren möchten, selbst wenn man in einem Haus aus Zirbenholz wohnt. Auch in ihrem neuen Programm "Gscheid gfreid" schafft Schwarzmann es mühelos Ihren Körper von der Mitte ausgehend zum Wackeln zu bringen ohne Sie zu berühren. Die 35-Jährige Unterhemdenträgerin kann mehr als nur "Haha".

Sie ist die Meisterin des "Hihi", "Hoho", "OhUiBoaHoiÖhaAha"!

Wer also wissen möchte, was einem so alles einfallen kann, wenn man ein auf dem Brotzeitbrettl liegendes Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft, der darf sich dieses unspektakuläre Spektakel nicht entgehen lassen! Martina Schwarzmann liebt das Normale, die Poesie des Alltags. Findet man Chamäleonwurst im Kühlschrank wieder? Leben dünne Menschen länger, weil sie bei einer Schießerei nicht so leicht getroffen werden? Wenn der Schalk im Nacken sich vor Freude in die Hose bieselt läuft einem ein wohliges Grausen lauwarm den Rücken hinunter. Man geht heim mit dem Bauch voller Freude und dem Kopf voller Ideen.

Gewinnerin des Salzburger Stier 2013

www.martina-schwarzmann.de


KABARETT

Sebastian Nitsch

mit „Hellwachträumer“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 25. November 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Sebastian Burgold
Foto: © Sebastian Burgold

Die Welt geht den Bach runter, aber wo kommt der Bach her? Sebastian Nitsch wandert mit uns bis zur Quelle des Irrsinns.Erwarten Sie keine empörten Moralpredigten. Stattdessen werden Sie sich lachend wiedererkennen und allem drohenden Übel etwas entgegensetzen können. Nitsch nimmt traumwandlerisch treffend unser Leben unter die Lupe, sammelt all die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen und baut uns daraus ein Denkmal. Wir fallen Salto schlagend in unsere Abgründe, lachen unsere Schrulligkeiten aus und nehmen eine Überraschungstüte voller Verbesserungsvorschläge und Knallfrösche mit nach Hause.

Pressestimmen:

Sebastian Nitsch ist ein Tagträumer. Ein hellwacher. Ein Erschaffer von Unsterblichkeitsbatzen, in denen er die DNA seiner Zuschauer in Kaugummis für die Ewigkeit sichert. Er holt das Glück auf die Bühne und spricht mit ihm wie mit einem alten Freund. Fern von allen Stereotypen, Klischees und Erwartbarkeiten nimmt er uns auf eine poetische Reise durch einen sich ständig wandelnden und erneuernden Kosmos, der sich aus seinem Kopf heraus auf die staunenden Zuschauer erweitert. Sebastian Nitsch ist ein Poet, seine beiläufigen Akkorde auf einem umgehängten Keyboard erinnern an die große Kunst Hanns Dieter Hüschs, und auch in seiner Fähigkeit, in der Fokussierung auf winzige Wirklichkeitsdetails die ganze Welt abzubilden, steht er in dessen Tradition.“ (Laudatio der Jury des PRIX PANTHEON 2015)

Zu „Unsterblichkeitsbatzen“:

"Jedoch war Zeitnot kein Grund für Hektik unter den Wettbewerbern. Denn in der Ruhe liegt die Kraft bei Sebastian Nitsch und seinem Klavierkabarett. Dessen "Unsterblichkeitsbatzen" erzählen vom Glück der kleinen Dinge, von Frauenshampoos, Duftsprays, müder Haut und glänzen durch blitzschnelle Wechsel von sanft zu schrill. Entschleunigen aber nicht langweilen, so schön und in wohldosierten Tempowechseln wie Sebastian Nitsch hat das in diesem Wettbewerb noch keiner vorgeführt.". (Saarländische Zeitung)

Verlangsamen, Hinsehen und Überdenken. Diese drei Begriffe stehen für ihn im Zentrum. Die Welt ist viel zu hektisch, als dass man sie verstehen könnte. (...) Lasst uns doch eine persönliche Revolution machen, scheint Nitsch sagen zu wollen, und setzt sich an den Flügel. Eine zart schmeichelnde Melodie entlockt er dem Instrument und singt „Ich mach da nicht mehr mit!“. Der Fleischer schnitzt dann ein Herz in den Pansen und der Polizist lässt sich vom Demonstranten kneifen. Einfach nur, um sich wieder zu spüren. Nitsch schildert diese Vorschläge so angenehm und überzeugend, dass man sich wünscht, selbst einmal gekniffen zu werden. Wenn er vom „Kleinen Glück“ singt, öffnet das die Augen: Egal in welcher Situation oder ungünstigen Lage man sich gerade befindet – das kleine Glück findet immer einen Platz, um sich zu verbergen. Man muss es nur finden! (liveundlustig.wordpress.com)

"Sebastian Nitsch produziert Komik, indem er phantasievoll verfremdend die Sprache durch witzige Verdrehungen abklopft. Indem er sich mit dem Publikum "verbündet", präsentiert der Wortakrobat seine sozialkritischen, nickligen Bösartigkeiten so sanft wie die kleine alte Dame, die dem Bankbeamten die Pistole vor die Nase hält und säuselt: "Rück den Zaster raus, aber dalli!" Das Publikum applaudierte euphorisch." (Pfälzische Volkszeitung)

Immer ein Lächeln auf dem Gesicht, dazu süß sanfte Pianoakkorde hält Newcomer Sebastian Nitsch bereit. Doch so richtig kuschelig macht der Berliner es dem Publikum nicht. Mit bissig bösen Wendungen verhindert er ihr Wegträumen und schafft so eine spannende Ambivalenz, die sowohl bei der Jury als auch beim Publikum ausgesprochen gut ankommen.“ (Rostock Heute)

Die Jury lobte vor allem Nitschs homogenes Programm, seine Authentizität und Souveränität, mit der er zwischen Themen und Genres wechselt, am Klavier leise vom kleinen Glück singt oder mit dem Synthesizer seine krausen Gedanken untermalt. Er ist nicht nur die "Nachwuchshoffnung seiner Freundin" sondern auch die der aktuellen Kabarettszene.“ (Neue Westfälische Zeitung)

Der begleitet sich und seine Geschichten treffend auf einem Synthesizer. Er badet in Gefühlswelten, macht schnell klar, dass hier jederzeit mit einem neuen emotionalen Ausbruch zu rechnen ist.“ (Hildesheimer Allgemeinen Zeitung)

www.sebastiannitsch.de



Donnerstag, 01. Dezember 2016
Reihe »close-up music«
KONZERT

Reihe close-up music mit Kofelgschroa

Ab Herbst 2016 mit neuem Programm auf Tour
CD Release Oktober 2016


[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 01. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 21,50 € / AK ermäßigt 18,50 € inkl. Gebühren
Foto: Jonas Kraus
Foto: Jonas Kraus

Maxi Pongratz (Akkordeon) – Michael v. Mücke (Flügelhorn und Gitarre) – Martin v. Mücke (Helikontuba) – Matthias Meichelböck (Tenorhorn) aus Oberammergau waren viel unterwegs – haben die unterschiedlichsten Leute getroffen – in Clubs und auf Festivals gespielt – sind ohne Plan aber mit viel Neugier durch Texas und Louisianna gereist - ein Film über die Vier kam in die Kinos – es gab viel Beifall von ganz unterschiedlichen Menschen: und trotzdem und zum Glück haben sie sich in all dem nicht verloren.

Liegt es an der Zeit die sie sich lassen? Zeit zum Ausloten ihrer Langsamkeit, beim Suchen nach Tönen am richtigen Platz, dem Finden des Gewichts ihrer Worte? Wie machen die das, dass sich die Zeit scheinbar rückwärts dehnt – der Stillstand um die Ecke lurt und sich trotzdem und unerwartet ein Drängen und Pulsieren Raum schafft das einen fast atemlos macht.

Und dann kann sie richtig explodieren, diese Kofelgschroasche Energie – kann in langen Schleifen versetzt, über- oder untereinander Runden drehen. Sprachspiralen kreiseln im Raum, mal hymnisch-lauthals, dann wieder rhythmisch versetzt. So geht das, das Singen bei Kofelgschroa, nicht immer im Dialekt, aber immer schwirrt dann was über unseren Köpfen, nistet sich ein, bleibt und begleitet uns durch den Tag.

Oder liegt es an der Freiheit die sie suchen und sich immer wieder nehmen? Wie sie scheinbar instinktiv den Raum finden, den sie brauchen um nicht im Strudel des ewigen Wichtigseins zu ertrinken. Kofelgschroa können das, keine Antworten geben, wenn sie eben keine haben. Da ist keine pure Verweigerung, kein Fähnchen das im Wind weht und vor sich hergetragen wird. Die Vier müssen sie sich nicht nehmen, ihre Freiheit, es ist fast so, als würden sie diese tief in sich finden.

Man könnte jetzt mal nachfragen, versuchen das Geheimnis zu lüften, mal Klarheit reinbringen und das Kofelgschroa-Universum enträtseln – die Antwort könnte unter Umständen ein langes, langes Schweigen sein.

Also hören wir rein in diese Musik, lassen uns tragen und treiben. Vielleicht finden wir uns ja ab und zu in den tieferen Schichten, in den unausgesprochenen Geschichten und den Tönen hinter den Tönen. Da könnte es vielleicht Erklärungen und Antworten geben – aber braucht man das?

Oder lässt man sich einfach mitreißen von der pumpenden Energie und dem verschleppten Tempo in dem die S-Bahn im 10 Minutentakt an einem vorbeirast, kaum dass sich die neue CD im Player dreht. Mit welcher Leichtigkeit sie ihre Bilder zaubern.

Und schon steigen wabernde Harmoniumklänge aus den Tiefen des Notwist Studios auf, wir finden uns bei Kafka, Blätter von links nach rechts sortierend und auf die Rente wartend, im tristen Arbeitsalltag wieder. Was für ein Glück, dass die Herren von Kofelgschroa zwar eindringlich darüber singen, sich aber für ihre Freiheit entschieden haben. Ob sie diese in Amerika oder im Eiscafe Paradiso in Oberammergau finden, egal.

Pressestimmen:

Es gibt nichts und niemanden, der klingt wie Kofelgschroa. Die Band aus Oberammergau zählt mit ihrem repetitiven Bayern-Krautrock, der Dub, Morricone und Elektro gefressen zu haben scheint, dabei ganz ohne perkussive Elemente auskommt, zum Ergreifendsten, was die Popmusik der vergangenen Jahre hervorgebracht hat...“ FAZ

..Dem Notwist-Bassisten Micha Acher als samtpfotigem Produzenten ist es zu danken, dass man Kofelgschroas einzigartige Melange aus bayerischer Wirtshausmusik mit Repetivität und krautrockiger Verspultheit jetzt endlich auf Platte bewundern kann. Sauber! ..So raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“ Musikexpress

..melancholisch, mäandernd, elegisch. Die langen, fließenden Stücke mit all den Wechseltakten, beinahe psychedelisch kreisenden Melodien und unvorhersehbaren Strukturen berühren auf eine merkwürdig leise Art. Dazu kommen die bald dadaistischen, bald daseinsmüden Texte, die klingen wie aus einer Felswand geschlagen…“ Rolling Stone

..Unsauber, Genial, Rustikal und mit einer Vorliebe für Moll-Akkorde.“ Deutschlandradio Kultur

„…Zum Glück gibt es Hilfe für angestrengte Großstädter wie mich. Oder zumindest Gleichgesinnte. Das ist ja schon viel: „und die Augen so schwar wia a Sackerl Zement“, heißt’s z.B. im „Schlaflied“ von Kofelgschroa. Darunter tupfen Helikontuba und Tenorhorn einen furchtbar schleppenden Marschrhythmus mit schwer schunkelnder Schlagseite, das Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die’s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sonder auch ums Hirn…“ Süddeutsche Zeitung

..sie sind Dauergrübler, keine Welterklärer. Noch nicht mal ihre Musik wollen sie erklären. Sie wollen, dass man sie hört. Es ist eine urwüchsige Kraft die in dieser Band steckt. Wahrscheinlich kommen die so zur Welt, hier in Oberammergau. Wahlweise als kleine Anarchisten, Existenzialisten oder anderweitige Querköpfe.“ Münchner Merkur

„… Es ist eine Mischung aus Karl Valentin und Freak-Folk und wenn man die so hört denkt man, o.k., die haben alle Zeit der Welt.“ „So entspannt wie JJ.Cale eigentlich?“ „ Ja genau. Man spricht ja oft von Volksmusik und da denkt man an allen möglichen Schrott und Blödsinn und an schreckliche ARD-Sendungen – aber was Kofelgschroa machen ist eben eine deutsche Folkmusik oder eine Bayerische Volksmusik im besten Sinne… Da ist Kofelgschroa was anderes, das ist schon so ein Ding – gäbe es deutschen Folk, dann wären die das.“ RADIO EINS- Berlin

Sie sind das gallische Dorf im Mundart-Hype: anarchisch, verschroben, saulustig und charmant …Durchdacht und vielschichtig packen sie den Hörer mit scharfen und humorvollen Texten, urigen Chören, einer Unzahl wunderschöner Melodien und phasenweise elektronisch wirkenden Klangwänden, die sie aus Tuba, Posaune, Ziehharmonika und Gitarre zimmern…“ Band der Woche bei BR-PULS:

Auszeichnungen/Preise:

2011 Fraunhofer Volksmusikpreis

2012 Stern der Abendzeitung München

2013 Kulturförderpreis der Stadt München

2014 Kulturpreis Bayern


www.kofelgschroa.by


„Close-up music“ heißt die Konzertreihe der Rosenau! Ganz gleich ob Jazz, Rock, Blues, Pop oder Folk ... die Auswahl der Bands ist zugeschnitten auf die heimelig-unaufgeregte Atmosphäre der Rosenau, die Nähe zwischen Bühne und Publikum. Einmal monatlich sind regionale, nationale oder internationale Musiker zu Gast und machen mit ihrer musikalischen Präsenz diese Konzertabende zu einem unverwechselbaren und ganz besonderen Erlebnis.

Freitag, 02. Dezember 2016
KABARETT

Hazel Brugger

mit „passiert“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 02. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche.

Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile.
Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

Pressestimmen:

Die böseste Frau der Schweiz
(Tages Anzeiger)

Bescheiden, pointiert und mit nie endender verspielter Fantasie
(Schweizer Fernsehen)

Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.
(Neue Zürcher Zeitung)

Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.
(Süddeutsche Zeitung)

Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent
(Annabelle)

www.hazelbrugger.ch

Samstag, 03. Dezember 2016
KABARETT

Dagmar Schönleber

mit „40 Fieber - zwischen Dope und Doppelherz“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 03. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Dagmar Schönleber raucht der Kopf: sie hat altersmäßig ihre Schuhgröße überholt. Aber 40 ist das neue 30, sagt man, auch wenn der eigene Körper das Gegenteil behauptet. Der Vergleich zwischen dem Blick in den Spiegel und den Selfies auf facebook zeigt: das Leben hat keinen Vintage-Filter. Aber: sind Falten okay, so lange man darüber twittert? Was ist eigentlich in einer Gesellschaft los, die immer älter wird, aber gleichzeitig immer länger jung bleiben muss?

Frau Schönleber macht sich Gedanken zu Lebensmitte und Lebensmitteln, auch aus der Sicht von Teenagern und Senioren, dazu gibt es aufbauende und demoralisierende Lieder, Weisheiten und Unsinn. Ein Abend zwischen Postpubertät und Altersstarrsinn, kurz: Eine Rheumasalbe fürs Gemüt.

Pressestimmen

Sie ist schrill und verletzlich, melancholisch und cool, gefühlvoll und deutlich, bissig und liebevoll: Dagmar Schönleber. Ein Abend mit einer vielseitigen Künstlerin, die wie bei einem Weihnachtskalender viele kleine Türchen öffnet.
(Kreiszeitung Syke)

Kesse Schnauze, die in ihren Geschichten immer wieder für verblüffende Wendungen sorgt.
(Bonner Rundschau)

Das pure Vergnügen in Schönlebers Programm kommt von der zeitlich exakten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug, Gesellschaftskritik und dem völligen Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebte.
(Hessische Niedersächsische Allgemeine)

www.dagmarschoenleber.de

Dienstag, 27. Dezember 2016
KABARETT

Simon Pearce

mit „Allein unter Schwarzen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 27. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto © Alan Ovaska
Foto © Alan Ovaska

Simon Pearce ist Schauspieler, Comedian und Kabarettist. Und ja, er ist schwarz. Als Urbayer begegnet er Rassismus mit Humor und spricht auf der Bühne über fremde Hände in seinen Haaren, Polizeikontrollen und sein Leben als Schwarzer in Bayern. In seinem ersten Soloprogramm "Allein unter Schwarzen" erzählt Simon Pearce mit viel Humor und Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Immer wieder macht er skurrile und schräge Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, dann wieder mit übertriebener political correctness. Gesellschaftskritik üben, ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern augenzwinkernd und mit viel Ironie. Das Publikum durchs Lachen zum Nachdenken zu bringen und mit Vorurteilen brechen, dass ist Simon Pearces Ziel. Auch wenn den Zuschauern bei seinen tragikomischen Anekdoten das Lachen oft im Hals stecken bleibt. Egal ob Land oder Stadt,

Osten oder Süden - Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall. Da hilft manchmal nur eine ordentliche Portion Humor. Und die bringt Simon Pearce auf jeden Fall mit.

Pressestimmen:

Simon Pearce, dessen künstlerische Bandbreite von Volkstheater über Film zur Comedy und Kabarett reicht, gilt nun auch als Senkrechtstarter der Stand Up Szene. Ausgestattet mit hohem komödiantischem Talent erzählt der Halbnigerianer und Urbayer auf äußerst sympathische, lockere Art von seinen Erfahrungen als „Afrobayer“ unter Generalverdacht und dem damit verbundenen Kulturclash.“(Bayrisches Fernsehen)

Schwarzer Humor“ (Süddeutsche Zeitung)

jetzt stellte der Halb-Nigerianer in München sein erstes abendfüllendes Programm vor, die Resonanz war überwältigend.“ (Focus Online)

Simon Pearce, ein neuer Stern am Himmel der deutschen Comedians begeistere herzhaft pointiert 800 Zuhörer im Kurpark“ (Allgäuer Anzeiger)

?“Ein ziemlich cooler Shooting-Star“ (Mittelbayrische Zeitung)

Einer der keine peinlichen verbalen Eiertänze vollführt, der gar nicht erst versucht es jedem Recht zu machen...entwaffnent potenzielle Rassisten mit seinem Humor. (Servus, ich bin hier der Neger) Pearce wird auch im neuen Jahr gebraucht, als Gegengewicht zum unheiligen Zorn, mit dem Pegida und Co. gegen jeden agitieren, der Ihnen nicht passt.“ (Welt am Sonntag)

Das Turmtheater Regensburg zeigt „Ziemlich beste Freunde“ als fetziges Kammerstück. Brillant: Martin Hofer und Simon Pearce. Nie glitten die kurzen Szenen mit ihrer fetzigen Komik und ihren lustigen Regieeinfällen in Klamauk ab. Kein Wunder dass das Publikum Martin Hofer und vor allem Simon Pearce am Ende frenetisch feierte.“ (Mittelbayrische Zeitung bzgl.?“ Ziemlich beste Freunde)

www.simonpearce.de



Donnerstag, 12. Januar 2017
KONZERT

Wildes Holz

mit dem Programm „Astrein“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 12. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte: wenn das mal nicht eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! – Das dachten sich die drei Männer, die ihre Band „Wildes Holz“ nennen und aus diesem Instrumentarium Klänge hervorbringen, die man kaum für möglich hält!

Wer hätte schon gedacht, dass die Blockflöte mit Stücken von AC/DC einen Saal zum Toben bringt oder dass sie die Stimme eines jungen Michael Jackson geradezu perfekt imitiert? Sogar Stücke von Deep Purple oder Kraftwerk funktionieren astrein in der Holz-Version. Neben solch verblüffenden Bearbeitungen bekannter Radio-Hits stellt das neue Programm auch Adaptionen klassischer Werke in den Mittelpunkt, die bei Wildes Holz ein gutes Stück rockiger daherkommen, als man sonst zu hören gewöhnt ist. Abgerundet wird es durch eigene Kompositionen, die besonders faszinieren und die überraschenden Klangmöglichkeiten dieser Band voll ausreizen.

Wird diese atemberaubende musikalische Darbietung dann auch noch mit bestechender Bühnenpräsenz, spontaner Komik und Publikumsnähe verbunden, dann verdient sie endgültig das Prädikat: astrein!

www.wildes-holz.de

Donnerstag, 26. Januar 2017
 
COMEDY

Ingmar Stadelmann

mit dem Programm „#humorphob – die neue Stand-Up-Show“

Donnerstag, 26. Januar 2017

20.15 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Humorphobie (von griech. chymos: [1] flüssig; phóbos: Angst, Phobie bezeichnet eine soziale, gegen Kabarettisten, Satiriker und Comedians gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit. [2] Humorphobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Rassismus und Xenophobie unter den Begriff „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gefasst und ist demnach nicht krankhaft abnorm bedingt. Humorphobes Verhalten steht teilweise in einem engen Zusammenhang zur Dummheit, da Außenstehende die vermeintliche Humorfähigkeit einer Person häufig an deren Abweichung von als gesellschaftstypisch geltenden Verhaltens- und Ausdrucksweisen zu erkennen glauben.

Drei Jahre lang war Ingmar Stadelmann mit seiner Show „Was ist denn los mit den Menschen?“ auf Tour. Drei Jahre, in denen er mit Preisen ausgezeichnet wurde und viele Fans gewonnen hat. 2014 war Stadelmann der „FC Bayern“ der deutschen Comedy:

Er gewann den „RTL Comedy Grand Prix“ und den „Deutschen Comedypreis“ in der

Kategorie „Bester Newcomer“. Nun setzt der in Ostdeutschland geborene Stadelmann noch einen drauf: Sein neues Soloprogramm #humorphob nennt Ingmar in seiner typisch bescheidenen Großkotzigkeit „revolutionär“. Zwar behauptete er das auch schon bei seiner letzten Bühnenshow, aber damals durfte man das noch mutig nennen, heute ist es wahr: Ingmar Stadelmann schafft es in seiner gewohnt bissigen Art, die Grenzen zwischen

Kabarett und Comedy aufzulösen. Mal wundert er sich über alltägliche Beobachtungen beim Menschen, mal ist die aktuelle Politik sein Ziel. Natürlich darf sein scharfsinniger Blick auf die Hauptstadt Berlin auch jetzt nicht fehlen!

Ingmar Stadelmann wurde nicht über Nacht zum Comedystar. Das verhindert schon seine Humorfarbe: Schwarz, schmerzbefreit; allerdings auch immer saukomisch. Er ist ein bisschen wie der italienische Restaurantbetreiber, der in der Fußgängerzone alle Passanten einzeln an- spricht und von seiner Qualität des Essens überzeugen will. Das dauert ein wenig länger, aber am Ende ist der Laden immer voll und der Gast vollends zufrieden!

„Es gibt Menschen, die alles googeln. Für die ist „Humor“ am Ende wahrscheinlich nur ein Kloster in Rumänien.“ (Stadelmann)

Und so stellt sich Ingmar Stadelmann in #humorphob dem Kampf gegen die Humorlosigkeit, mit den ihm dafür zur Verfügung stehenden Waffen: Der humoristischen Kalaschnikow, der Pointen-Geiselnahme, der Terror-Punchline oder als Selbstgag-Attentäter:

#humorphob // revolutionär, charmant-provokant, irre!

www.ingmarstadelmann.de




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